Die Liebe leben an der Buchmesse Frankfurt 2017

 
[TICKER geschlossen]

[Sa, 14.10.2017 20:22]
… die Tore haben geschlossen, die Frankfurter Buchmesse 2017 ist Geschichte. Heute, wo der Verkauf erlaubt war, war an meinem Stand am wenigsten Kaufinteressierte. Fairerweise wurde den vorherigen Kaufinteressierten der Buchhandel empfohlen, so dass niemand extra nochmals am Sonntag kommen musste, um Bücher zu kaufen. Es haben so nicht ganz alle Bücher zu jemandem gefunden. Doch das Heimschaffen ging zu Fuss.
Es haben sich auch heute wieder sehr berührende Gespräche ergeben, herzlichen Dank an alle Besucher, welche den Stand besucht haben oder sogar den Mut für ein Gespräch gefunden haben. Es war für viele eine Herausforderung, schon nur richtig in den Stand zu blicken. Es hat sich bei vielen deutlich gezeigt, wie sich kirchliche Themen der Vergangenheit gemeldet haben. Inmitten von sehr christlich-fundamentalistischen Ständen, sei es katholisch oder evangelisch mit sehr enger schriftgetreuer struktureller Auslegung der Bibel eine deutlich unerwartete Energie. So freue ich mich darauf, dass ein anderer Zugang doch einigen nahe gebracht wurde – rsp. ihnen gezeigt wurde, dass sie nicht allein sind in dieser Auffassung des Gotteskontaktes. So, dass sie sich, wenn nicht heute, so doch in Monaten oder Jahren Unterstützung in diesem Gesamtwerk nehmen.
Viel Freude habe ich auch an jungen Menschen, welche den Zugang zu Gott auf eine ganz unkomplizierte und sehr direkte Weise suchen. Es hat sich gelohnt, diese Buchreihe zu schreiben und nun vorläufig mit der Frankfurter Buchmesse abzuschliessen.
Ein Werk, das als das Werk von Gabriele da Marconte bleiben soll. Wie oft auf der Messe erklärt, gab und gibt es genug Religionen und Sekten. Es soll um die Botschaften gehen und nicht um Personenkult. Erweitern wir die angebliche Aussage des Platon zu: „Ich weiss, dass ich als Mensch nichts weiss“. Was also wollen wir uns um den Autor kümmern. Es ist auch nicht so, dass er wie Jesus den Weg selbst zeigt. Er zeigt als Marc nur seine Irrtümer.
Als Gabriele da Marconte hat er sich bemüht, so wenig als möglich, persönliche Färbung einzubringen und die Weisheit des Jesus und der Energie des göttlichen Vertrauens in eine allgemein verständliche Form zu bringen. Wie damals, als Dante das Italienisch zur Literatursprache gemacht hat, um dem Volk die Barriere zum Latein zu nehmen. So denn, erfreut euch der Botschaft und entlässt den Autor in die Bedeutungslosigkeit…

[Fr, 13.10.2017 19:55]
Nach diesem sehr ruhigen Tag danke ich den wenigen BesucherInnen, welche an meinem Stand Zeit für ein berührendes Gespräch gefunden haben. Es war der letzte der drei Tage, welche den FachbesucherInnen vorbehalten war und auch durch höhere Preise die Massen auf den Samstag und Sonntag leiten…

[Do, 12.10.2017 19:55]
Die Messe hat die Tore des zweiten ebenso ruhigen Tages der FachbesucherInnen geschlossen. Als Autor auszustellen hat sich wie erwartet in einem Besucherinteresse in dem erwarteten Ausmass ausgewirkt. Für Stress war definitiv kein Platz…
Dafür war Raum für sehr herzliche Begegnungen. Es hat sich auch heute wieder gezeigt, dass Atheisten und Agnostiker das Potential haben, sehr gläubige Menschen zu sein. Unter der Voraussetzung, dass sie nicht akzeptieren, dass die Kirche oder eine Religion das Monopol des Glaubens haben oder dass es einen Glauben braucht, um die Verbindung zu Gott und in sein Christusbewusstsein als dass der Christus das Kind Gottes ist, zu finden.
Es ist interessant, in der Ecke der Religion den Stand zu haben. Wo das Christentum recht streng nach der rituellen buchstabengetreuen verstandesgemässen Auslegung der Bibel verstanden werden will. Jeshua hat ja schon den Pharisäern im Tempel die Thora gemäss einer Lesart des Herzens ausgelegt.
Und jetzt findet die herzliche Auslegung seiner biblischen Botschaft ebenso offene Ohren, als dass es die Verbindung von und zu Gott selbst erfahren mögen. Was ja seine ursprüngliche Botschaft ist.
Gabriele da Marconte bedankt sich aus ganzem Herzen bei allen, welche heute an seinem Stand innegehalten haben und insbesondere für die Begegnung und liebevollen Gespräche. Auch mit den Geschwistern, welche die Islamische Sicht auf die Verbindung zu Gott haben. Es war schön, einem damals wirklichen Bruder aus einer früheren Inkarnation im arabischen Raum zu begegnen, auch wenn Marc sich damals sehr unfair benommen hat. Nun ja, heute wir uns einig, an denselben Gott zu glauben, was schon viel Spannung aus der Welt nehmen würde, wenn das akzeptiert würde und weder der Islam, das Christentum, noch irgend eine Religion sich den ausschliesslichen Zuang zu Gott, das Monopol des Glaubens anmassen würden.
Als ob es einen Glauben bäuchte um, wie mir ein selbsternannter Agnostiker heute gesagt hat, Gott zu erleben. Darum geht es: statt einen Glauben zu haben, Gott fern zu glauben, und erst noch getrennt von sich, die Liebe zu leben, die Einheit im Christus als Goteskind zu sein. Haben oder Sein, das ist heute die Frage, welche im Vorderund stand.

[Mi, 11.10.2017 20:15]
Der erste sehr ruhige Tag der FachbesucherInnen ist zu Ende gegangen. Nun wie versprochen die Bilder des Standes an der Buchmesse Frankfurt 2017 »Bild1 »Bild2 »Bild3 »Bild4. Gabriele da Marconte bedankt sich aus ganzem Herzen für die heutigen verschiedenen berührenden Gespräche und Begegnungen.

[Mi, 11.10.2017 09:00]
Auch Gabriele da Marconte startet mit der Präsentation des Gesamtwerks von „Die Liebe leben“ in die ersten drei Tage der Buchmesse Frankfurt 2017, welche für das Fachpublikum reserviert sind. Der Stand wurde schon gestern fertig eingerichtet.

[Di, 10.10.2017, 19:15]
Der französische Präsident Macron hat im Namen des des diesjährigen Ehrengastes Frankreich die Frankfurter Buchmesse 2017 gemeinsam mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann 2017 eröffnet.

[Di, 10.10.2017, 13:50]
Der französische Präsident Emanuel Macron trifft mit der Prsäidentengattin am Römer in Frankfurt ein. Nach einem kurzen Presse-Interview wird er offiziell vom Frankurter Oberbürgermeister Peter Feldmann begrüsst. »Bild der Ankunft.
Gemäss Auskunft der geschätzen Hundertschaft der Polizei, welche in mehrern Ringen das Rathaus abgeschirmt hat – in lockerer, friedlicher Atmospäre, sind im Rathaus ein Prinzenpaar aus Lxemburg, Regierungsvertreter aus Belgien, der Oberbürgermeister von Frankfurt und der Schweizer Vizepräsident anwesend. Leider, durch die Absperrung zu weit weg vom Geschehen, um erkennen zu könnn, wer zum Vizepräsidenten der Schweiz gewählt wurde. Was ist bereits zwei Tage nach der Abreise in der heimatlichen Schweiz aus dem politischen System und dem Bundesrat geworden???

[Kommentar (nicht nur) für die deutsche Leserschaft]
Die Schweiz hat 2 legislative Kammern, den Nationalrat (Sitze gemäss den abgegebenen Stimmen, 5%-Hürde) und dem Ständerat (Sitze gemäss der Anzahl Einwohner der Kantone, Kantone sind wie Bundesländer in Deutschland, einfach kleiner).
Die Exekutive ist ein gleichberechtigtes Gremium von 7 Bundesräten, gewählt nicht vom Volk, sondern von der Bundesversammlung (Nationalrat und Ständerat zusammen). Repräsentiert wird die Schweiz vom Bundespräsidenten/der Bundespräsidentin, „Primus inter Pares“. Das heisst, der/die Erste unter Gleichberechtigten. Aufgrund der ungeraden Anzal BunesrätInnen gibt es nicht einmal einen Stichentscheid. Das Amt welches wirklich nur repräsentative Aufgaben hat, wechselt jährlich im Turnus, formal gemäss Wahl intern im Bundesrat. Aktuell ist Doris Leuthard die Bundesratspräsidentin. Das höchste Amt ist das Nationalratspräsidium.

[Mo, 09.10.2017 19:00]
Der Stand von Gabriele da Marconte ist aufgebaut. Marc und Claire haben ganze Arbeit geleistet. Ja, wenn Ihr Glück habt, könnt Ihr auch Claire an der Buchmesse Frankfurt in der Halle 3.1 am Stand A127 live kennenlernen…

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