Erzengel Gabriel heute

Erzengel Gabriel heute  


Meine Geliebten

Sei mir auf das Allerherzlichste willkommen in diesem, deinem heutigen Tag. Heute habe ich dir eine kleine Vorschau mitgebracht. Einen kleinen Ausblick auf diesen, deinen neuen Monat.
Da, wo du gestern deinem Selbst wieder nähergekommen bist, war dir dies ein guter Anfang. So dich diese Begegnung auch berührt hat, wird es mit den Wiederholungen dieses Monates, dir eine Gewohnheit werden.
Und in der Routine, die Wahrscheinlichkeit sehr gross wird, dass du den Respekt davor verlierst und es aus Geringschätzung wieder aus deinem Fokus verlierst und es aus deinem Alltag wieder in die Bedeutungslosigkeit sich begeben wird.
So gibt es dennoch eine Alternative dazu. Und dieses ist eine Beharrlichkeit, welche wir diesen ganzen Monat im Bewusstsein halten werden.
So sei denn nicht beleidigt, wenn wir nun diese Technik, welche wir den letzten Monat bis hierhin zusammengesetzt haben, diesen Monat anwenden werden. Einen jeden Tag erneut und dennoch ein wenig der Unterschiedlichkeiten in gewissen Details einbringen.
Es geht darum, dass du nicht leichtfertig dich beklagest, dass es einen jeden Tag dasselbe sei und dir das nicht nur zu langweilig sei, oder gar unnütz sei. Weil dieser Weg ja nicht den schnellen Erfolg dir bringt, du lieber einen schnelleren Weg denn finden möchtest.
So sage ich dir, geliebter Bruder, welcher Weg könnte dir denn ein schnellerer sein, als der, wo du dich mit einem einzigen Gedanken bei dir selbst einfinden kannst.
Wo du dich mit einem einzigen Gedanken bei deinem Schöpfer, deinem himmlischen Vater und Gott daselbst einfinden kannst. Dich dort widerfindest, wo nur noch deine Widerstände und dein Unglaube, der sich da noch zeigt, dich glauben lässt, dass du getrennt von der Liebe bist.
Da, wo du nun dir selbst gegenüberstehst. Da, wo du deinem himmlischen Vater gegenüberstehst. Da, wo du im Angesicht deines Gottes dich eingefunden hast. Da, wo du so nahe bei der Liebe bist.
Da, wo du die Gewissheit hast, dass es dich gibt. Da, wo du die Gewissheit hast, dass es deinen himmlischen Vater gibt. Da, wo du die Gewissheit hast, dass es Gott gibt. Da wo du die Gewissheit hast, dass es die Liebe gibt.
Da, wo du die Gewissheit hast, dass du da bist. Da, wo du die Gewissheit hast, dass dein himmlischer Vater da ist. Da, wo du die Gewissheit hast, dass Gott da ist. Da, wo du die Gewissheit hast, dass die Liebe da ist.
Und so kann es nur noch sein, dass es deins ist, dass du daneben bist. Und so bist du diesen ganzen Monat einen jeden Tag vor diesem deinem Jüngsten Gericht.
Genauso, wie du es gerade jetzt bist. Genauso, wie dir jetzt kein Leid geschieht, wie dir den ganzen Monat von diesem Gericht kein Leid geschehen wird.
Weil sein einstmaliges Urteil unumstösslich ist: du bist Liebe, reine göttliche Liebe, die ganze Liebe deines himmlischen Vaters.
Und dieses wird dir diesen ganzen Monat nähergebracht. Einen um den anderen Tag, in einer Art der Wiederholung, und doch auf ein Neues.
So, dass du in die Übung kommest, etwas, das du zu Beginn als ein Gut erachtest, nun mit einer jeden erneuten Beschau aufzuwerten, es mit mehr deiner Wertschätzung anzureichern, um es so zu erheben einen jeden Tag.
Anstatt, wie es dir ansonsten eine Gewohnheit ist, weil du es bereits kennst, es gering und geringer zu schätzen, einen jeden Tag mehr und mehr, bis es deiner Aufmerksamkeit zu klein ist.
Du so schnell unterwegs bist, dass du es nicht mehr beachten kannst. Doch bedenke, worum es hierbei geht. Es geht um nichts geringeres, als das wichtigste göttliche Wesen überhaupt.
Es geht um den Christus, den Heiligen Geist, die Liebe Gottes daselbst. So du es zu geringschätzest, solches, was du von dir gewiesen hast, wieder zu dir zu nehmen, solange wirst du immer im Glauben sein, nicht Liebe zu sein.
Denn du kannst nicht Liebe sein, wenn du im Glauben bist, dass dir etwas fehlt. Denn die Liebe ist nicht teilbar.
Und wenn du glaubst, nur ein Teil zu sein, ist es ja nur möglich, dass du die Liebe von dir entfernt wähnst. So, dass ja dann dieses was dir verbleibt, nichts von der Liebe sein kann.
Sei froh, dass dies dein Irrtum ist. Dass die Liebe nicht geteilt werden kann und du nichts anderes sein kannst, denn Teil der Liebe. Auch wenn du es heute noch nicht glaubst.
Es geht nicht einmal darum, dich überzeugen zu wollen, deinen Glauben zu ändern. Es geht viel einfacher. Es genügt, deine Bereitschaft, dich auf einen jeden deiner Tage, weiterhin, auch diesen Monat einzulassen, wie du es bis anhin, dir zugestanden hast.
Dir, auch diesen Monat wieder, Zeit für dich selbst zu geben. Zeit, um in ein Erleben zu kommen. So, dass es nicht vonnöten ist, dass du etwas anderes glauben musst, um deinen Glauben zu revidieren.
Es genügt, dass du dich auf das Erlebnis selbst einlässt. Die Erfahrung, welche du in diesem Erlebnis machst, wird dir die Entscheidungsgrundlage sein, wie du dir einen jeden nachfolgenden Tag einrichten wirst.
Und dann, wirst du eine Beschau halten und dir Gedanken zu deinem Glauben machen. Glaubenssätze in dein Bewusstsein nehmen. Und selbst über sie zu Gericht sitzen, als dein eigener milder Richter. Sie zu richten.
In die Richtung, in welche du auch immer sie richten willst. Es ist dein eigener freier Wille. Gegeben aus Gottes Liebe. Zu deiner Allmacht, wie du seiner Liebe deinen Ausdruck verleihen willst. Um sie damit zu deiner Liebe zu machen. Amen.

Gott zum Gruss