Erzengel Gabriel heute

Erzengel Gabriel heute  


Meine Geliebten

Sei mir auf das Allerherzlichste willkommen. Heute geben wir dir ein ganz bestimmtes Thema zur Ansicht. Es geht um Sein und Schein.
Jedoch, wieder einmal nicht in dem Sinn, als du es vermutest. Wir wollen dieses Bild, welches du dir innerhalb deiner Realität beschaust, als wie es dort ist, von ausserhalb betrachten. Ja, dein Staunen bleibt mir nicht verborgen. Doch siehe, du bist viel weniger weit weg, als du vermeinst. In Wahrheit bist du genau da, wo ich auch bin.
Nur deswegen kann ich dieses Bild mit dir zusammen beschauen. Weil wir nach deinem Ermessen gleichzeitig gleichenorts sind. So beschaue ich alles, was du beschaust. Jedoch ist da ein Unterschied.
Ich bin mir bewusst, wer ich bin und was ich bin, wer wir sind und was wir sind. Und damit beschauen wir auch, was du als deine Begrenzung glaubst. Wir glauben gar nichts. Wir sind in der Unendlichkeit der Liebe. Wir sind im Wissen, im Bewusstsein der Wahrheit. Wir sind die Wahrheit, als wir sind Liebe.
Der himmlische Vater ist an keinen Glauben gebunden. Er ist. Ob du nun an ihn glaubst oder nicht, ist unerheblich. Weil du irgendwann deinen Widerstand, deinen Unglauben aufgibst, nicht die Liebe zu sein. Du trotz deiner Vorstellung, ja immer noch das bist, was du bist.
Und dann wieder einfach Liebe bist. Und als wie uns wiedererkennst und wieder in der Kommunion mit allen und allem bist.
So, und nun sind wir genau bei unserem heutigen Thema angelangt. Da, wo es darum geht, was scheint und was ist. Wo du so ungläubig den Thomas gibst. Wo du nur staunst, ob meinen Worten, dass du genauso die Liebe bist, wie ich die Liebe bin, wir alle die Liebe sind, selbst dein Schöpfer als dein himmlischer Vater und Gott die gleiche Liebe ist.
Ja, ich sage dir, auch du bist in deiner Liebe die Unendlichkeit, alles. All die Liebe, die es nur gibt. Und ausserhalb der Liebe gibt es nichts. Weil die Liebe keine Hülle ist.
Weil die Liebe das Zentrum allen Seins ist. Und alles rundherum einschliesst. Nichts ausschliesst. Und in diesem gemeinsamen Zentrum sind wir alle.
Im Unterschied zu uns, haben sich gewisse unserer Geschwister den Gedanken anheim geholt, zu glauben, dass sie sich von diesem Zentrum entfernt haben. Dass sie nun in einer Distanz davon sind.
So denn, hast du den Glauben, dass du anders bist. Und deswegen ausgestossen bist, deswegen nicht mehr zurückehren kannst. Dieser Gedanke, als wie einer minderwertigen Rasse anzugehören, und damit von der Liebe diskriminiert zu werden, ist dir eine Entschuldigung für so vieles.
Jedoch hat es einen für dich tragischen Anteil. Weil du im Glauben bist, dass du auch minderwertig bist, weil du nicht rein bist. Weil du gesündigt habest, so viele Male.
So du dich noch reinigen müssest. So, dass du jetzt noch gar nicht bereit sein könnest, um in die Liebe einzugehen. So du deine Angst zu kaschieren versuchst, um eine erneute Abfuhr der Liebe zu vermeiden.
Doch beschaue, dass du genau mit solchem Unsinn dir schon präventiv eine Abfuhr der Liebe einhandelst. Du dir. Punkt.
Weil du damit dir eine jede Chance nimmst, der Liebe zu begegnen. In dem Ansinnen, in der Vorstellung, welche du hast, dass du in einer Entfernung zur Liebe bist.
Dass du dich zuerst vorbereiten willst. Gesäubert und rein deinem himmlischen Vater gegenüberzutreten. Damit er stolz auf dich sei.
Ja, wie unlogisch und inkonsequent ihr in eurer Realität doch seid und handelt. Wenn du dir nur einen Moment aus einer objektiven Distanz dieses überlegst, dir einen Moment der Ruhe gönnest, nach deinem Verständnis diesen Gedanken in einer Meditation betrachtest, dann würdest du wohl deine Meinung ändern.
Welch eine Beleidigung wäre dies, wenn denn dein Schöpfer gemäss deiner Realität wäre, denken und handeln würde. Du unterstellst deinem himmlischen Vater, deinem Schöpfer, der dich in seiner allumfassenden Liebe erschaffen hat, dass er dich nur liebt, wenn du rein bist.
In der Liebe hast du recht, dein Vater liebt dich nur rein und unschuldig, heilig und unversehrt, unendlich gross und allmächtig.
So denn, wenn du diese Ansicht hast, so gestehe ihm wenigstens zu, dass er dir auch deine Heiligkeit und Unschuld bewahrt, weil er dir alles gegeben hat. Und da bleibt kein Raum, etwas wegzugeben.
Oder, wenn du schon im Glauben verharren willst, dass da ein Raum ist, etwas wegzulegen. So gestehe deinem himmlischen Vater wenigstens zu, dass er dich liebt, als was immer, du dich siehst.
Er sieht nur seinen Christus, seine Liebe, sein Kind, das du bist. Und nicht das Kind, als das du dich vorstellst. Wohl sieht er deine Vorstellung, jedoch, als deine Vorstellung und nicht als sein Kind.
Dein himmlischer Vater kann sehr wohl unterscheiden zwischen seiner Liebe und deiner Art, diese deine Liebe, die du als seine Liebe bist, zeigest.
So ist seine Liebe zu dir ungebrochen, weil die Liebe nie zerbrechen kann. Weil du sie nicht haben kannst, kannst du sie auch nicht verlieren.
Und da du bist, bist du ja der beste Beweis, dass die Liebe da ist. Und sei versichert, dein himmlischer Vater verlangt nicht von dir, dass du anders bist. Dein himmlischer Vater hat dir die Glückseligkeit gegeben.
Wenn du dir etwas anderes vorstellen willst, so darfst du das. Dein himmlischer Vater hat dir seine Allmacht gegeben. Du kannst dir vorstellen, wie es ist, wenn du ohne die Liebe bist.
Nur, dich aufgeben kannst du nicht, weil er dich nie aufgegeben hat und nie aufgeben wird. Und du kannst dich in keiner Art und Weise anstellen, um ihn in diesem Ansinnen umzustimmen.
Weil die Liebe dafür keinen Platz hat. Die Liebe ist. Und kann nicht anders sein, kann nichts anderes sein, denn die Liebe. Und das ist nun mal einfach alles.
Und du bist es auch. Du bist der Liebe immer noch das, was du immer warst. Egal der Rollen, welche du in diesen Spielen, du dich wähnst, in denen du dich wähnst, dir ersinnest, erträumst. Es ist dir ja ein Schlaf, diese deine ganze Realität.
So du träumst deinen Traum deiner Realität. Was sollte dich der Schuld befallen können, weil du träumst. Was sollte dich der Schlaf verändern können.
Ja, so entlasse ich dich aus dem Irrtum, dass du der Liebe nicht genügst. Dass es auch nur den geringsten Grund für deine Bedenken geben könnte, dein himmlischer Vater würde dich zurückweisen.
Würdest du aus deiner Realität dein Herz öffnen, um als wie mit dem Verstand ein Bild zu erfassen, würdest du das Bild sehen, als dass dich die Mutter in den Armen hält, nackt, als in deiner Unschuld.
Nicht, dass du jetzt in den Hader kommst, ob Gott nun ein Mann oder eine Frau sei. Beides ist falsch und nur in deinem Glauben ein Thema. Dein himmlischer Vater ist dir in deiner Realität nur als ein Bild des Vaters nahe, weil er dich geschaffen hat. Und du in deiner Realität dem Erschaffen den Mann, den Vater zuordnest.
So denn, beschauen nun, wo wir angelangt sind. Dein himmlischer Vater hält dich in deiner Unschuld, in seiner Liebe, geborgen und sicher. Wie du immer geborgen bist, warst und sein wirst. Als Liebe in der Liebe.
So denn, gib dein Ansinnen auf, dich zuerst vorbereiten, dich zuerst reinigen, verändern zu müssen, bevor du deinem Gott würdig bist. Dies ist nur Stolz und Respektlosigkeit. Nicht deinem Gott und himmlischen Vater gegenüber.
Es ist schlimmer. Denn es ist Respektlosigkeit dir selber gegenüber. Denn du kannst vor niemandem und nichts mehr Respekt haben, denn vor dir selbst. Dein Widerspruch läuft nur darauf heraus, dass du Respekt mit Angst verwechselst.
Niedertracht und Angst gehen einher. Respekt und Hochachtung sind zusammen. Und diesen Respekt, diese Hochachtung, hat dein himmlischer Vater vor dir und mit dir. Weil dies ein Teil der Liebe ist.
Er diese Liebe in dir sieht. So denn, gehe hin in den Gedanken, was du sehen willst. Was du der Wahrheit als deinen Glauben entgegenzusetzen gewillt bist. Es ist dein Entscheid, ob du einen Glauben haben willst, oder ob du Liebe sein willst.
Dein Schöpfer hat im jüngsten Gericht entscheiden und dieser Entscheid ist endgültig. Du bist Liebe. Reine göttliche Liebe. Immer. Punkt. Amen.

Gott zum Gruss