Erzengel Gabriel heute

Erzengel Gabriel heute  


Meine Geliebten

Hier ist dein heutiger Tag. Weiss und rein. Rein und weiss als wie ein unbeschriebenes Blatt ist. Heute bist du meine Beschreibung, welche diesen Tag beschreibt. Oder leer lässt. Ganz nach deinem Willen. Ich bin dir zu Diensten. Offen für deine Bedürfnisse. Ich für mich, habe keine. Die deinen sind die meinen.
So du sie mir zuträgst. Je klarer du sie formulierst, desto klarer kann ich dir das sein, was du dir vom heutigen Tag erwartest. Sei heute nicht am falschen Ort bescheiden. Jedoch sei klug. Wenn du von mir forderst, dir einen grossen Haufen Gold zu bringen, so werde ich das tun, was in meiner Macht steht.
Und da es nicht in meiner Macht steht, dir dieses physische Gold zu bringen, wirst du es in anderer Form erhalten. Denn ich lese in deinem Wesen nicht den Wunsch nach diesem physischen Glitzermetall. Ich lese in dir den Glauben. Das, was du wirklich glaubst, das kann ich dir bringen.
Bereits heute. Nicht erst in einer Zukunft oder nach deinem Tod. Ich kann es dir heute bringen. Wenn du es vermagst, zu glauben, dass dir die Glückseligkeit zusteht, ist es mir ein Leichtes, sie dir heute zu bringen.
Wenn du glaubst, sie stehe dir nur ein ganz klein wenig zu, so kann ich dir ein ganz klein wenig davon bringen. Wenn du glaubst, ein freudiges Leben stünde dir zu, ist es mir ein Leichtes, es zu dir zu bringen.
Wenn du glaubst, die Vergangenheit löse sich von dir, so ist es mir ein Leichtes, dich davon wegzutragen. Wenn du aber etwas von mir willst, woran du nicht glaubst, dann bin ich in einem Unvermögen, dir zu dienen.
Denn ich bin wahrhaftig. Und kann nur dem Glauben dienen. Deinem Unglauben kann ich nicht dienen. Da sind mir die Hände gebunden. So denn, gewinne den Glauben an mich zurück. Ich kann dir alles bringen, woran du glaubst.
So ist es dir, von besonderem Segen, wenn du gerade heute darauf achtest, ob du an das glaubst, was du tust. Ob du daran glaubst, was du möchtest. Ob du daran glaubst, was du von dir weisen möchtest. Dafür brauchst du keine deiner Tätigkeiten zu unterbrechen oder einzuschränken.
Wenn du deinen Geist auch nur ein kleines bisschen öffnest, hast du unmittelbar zusätzliche Kapazität für dein ganzes Tageswerk. Dein Geist ist allumfassend, wie sollte ihm das ein Hindernis sein?
Dein Geist ist dir so viel zu diensten, als er es dir sein darf. So klein du ihn sehen willst, so beschränkt du ihn sehen willst, so schwach du ihn sehen willst, so ist er dir zu diensten. Weil es dein Geist ist.

Gott zum Gruss