Erzengel Gabriel heute

Erzengel Gabriel heute  


Meine Geliebten

Sei mir auf das Allerherzlichste willkommen in der Geborgenheit meiner Liebe. Meine Liebe, welche auch deine Liebe ist, so du meine Gedanken teilst.
Deinen Frieden lasse ich dir. Meinen Frieden gebe ich dir. Meine Gedanken sind dir Frieden. So du deinen Frieden wiedererlangen willst. So ist dein Weg einfach, dass du mit meinen Gedanken einhergehst.
Als ob du sie begleitest. Als ob du ihnen so viel deiner Aufmerksamkeit widmest, dass du ihnen so nahe bist, dass du sie nicht mehr in deinem Verstand, mit deinen Sinnen wahrnimmst.
Sondern, dass du sie deinem Herzen anheim bringst, so dass sie sich in deinem Herzen entfalten können, als wie es sich in deiner Realität auswirkt, wenn du mit meinen Gedanken in Gleichklang gehst.
So, dass dein Herz aus der Liebe meiner Gedanken die Erfüllung erfahren darf. So du wieder einmal ein oberflächliches Gefühl des Friedens empfindest.
So lange vermisst, bist du darob in einer Euphorie. Diese Euphorie, welche sich dann in eine Enttäuschung dir wandelt, wenn dir diese noch sehr schwache Intensität deines Friedens wieder geläufig ist.
Und du in deiner Beschau denn feststellst, dass da ja gar nicht so viel des Friedens sich zeigt. Dass, in deines Lebens Zusammensetzung, ja noch immer hauptsächlich der Unfrieden die Substanz der Bausteine bildet.
So ist es denn so, dass du bereits wieder vergessen hast, dass dieses wenige des Friedens du noch nicht lange hast. Bereits hast du wieder vergessen, wie es kurz vorher in deiner Realität noch war.
Du bist im Glauben, dass, wenn du es sein lässt, es dich dann auch sein lässt. Dem ist ja auch so. Jedoch, wenn du die Erkenntnisse deiner Entwicklung in die Vergangenheit verweisest, um sie zu vergessen, solltest du vorher die Essenz davon behalten.
Diese Essenz ist das Ausmass, was du wieder von mir angenommen hast. Dass du wieder der Übung brauchst, um das Neue in deine Realität einzubauen, braucht dich nicht zu ängstigen.
Es wird dir schneller gelingen, wenn du dir keine Gedanken darum machst, ob es gelingen könnte. Mit solchen Gedanken stellst du dir nur Widerstände in das, was du als deinen Weg siehst.
Und dann bist du erstaunt, wenn dein Weg ein Beschwerlicher ist. Wo du einerseits deine Wahrnehmung deiner Entwicklung gleich wieder in deine Vergangenheit verbannst.
Und dann noch der Hindernisse vor dich legst. Dann mich bittest, sie wegzuräumen. Ich kann das nicht. Es ist dein Glaube, dass da Hindernisse sind. Ich sehe dort, wo du Hindernisse siehst, die Liebe in Ihrem Frieden.
Sonst nichts. Den Ausdruck der Liebe habe ich dir zum Geschenk gemacht. Welchen Wert könnte solch ein Geschenk haben, wenn ich dir dann in den Gebrauch eingreifen würde.
Ich würde dich zu meiner Marionette degradieren. Wäre ich im Ansinnen, der Liebe einen bestimmten Ausdruck zu geben, würde ich das selbst tun. Dazu bräuchte ich keinen Christus.
Jedoch ist mein Gedanke der Liebe solchermassen, dass ich all meine Liebe meinem Christus gebe. Damit mein unendlich geliebter Christus als meine Kinderschar meiner Liebe den ihr eigenen Ausdruck verleiht.
So unterliegt es dem unendlichen Potential deiner Liebe, welches du als freien Willen betrachtest, dass du deiner Liebe auch solcherart den Ausdruck dir vor Augen führen kannst, als du dir in diesem, deinem Augenblick, einen Weg mit Hindernissen wähnst.
Dies ist deine dir eigene Art, mit der Liebe umzugehen, sie in Bewegung zu halten. So, dass sie dir eine Art Leben vor Augen führt. Als dein Leid wirkt es sich dann aus, wenn du in den Glauben kommst, dass dieser Ausdruck der Liebe, als dein Leben deiner Realität, nicht von dir sei.
Er sei von mir. Was dich dann von mir abhängig machen würde. Weil du dir die Macht, deine natürliche Gabe, absprichst. Meiner Liebe deinen Ausdruck zu verleihen.
Und nun kommt ein Geheimnis, etwas, das dir in Vergessenheit geraten ist, in deine Erinnerung zurück. Nicht, dass es nicht immer da war. Es ist dir jedoch so sehr in Vergessenheit geraten, dass ich jetzt deinen Fokus darauf richten möchte, so, dass du es wieder in dein Bewusstsein bringen kannst.
Wie du nun gesehen hast, habe ich keinen Einfluss auf die Art, deiner Vorstellungen. Du machst sie dir selbst. In der Gemeinschaft derjenigen Geschwister, welche diese Art des Ausdrucks ihrer Liebe mit dir teilen.
Dieses ist noch nicht dein Geheimnis. Jedoch ist es dir ein Geheimnis, was dein Einflussbereich ist. So bist du im Glauben, dass du über dich keine Macht hast.
Dass du mich anrufen musst, dir deine Realität zu verändern. Sie dir zu einem Angenehmen zu verändern. So hast du deinen Einflussbereich verändert und bist in den Glauben gekommen, du müsstest deinen Geschwistern zu ihrem Glück verhelfen.
Weit gefehlt. Dort hast du so geringen Einfluss, dass sich dein Aufwand nicht lohnt. Was ist es dir auch eine Beschwernis, auf deine Mitmenschen einen so grossen Einfluss zu nehmen, dass sie ihrer Liebe den Ausdruck verleihen, den du zu ihrem Besten ihnen angedeihen lassen möchtest.
Wo es dir doch um ein so viel Einfacheres wäre, du würdest deiner Liebe selbst deinen Ausdruck verleihen. Als denn symbolisch nur ansatzweise dieses vorspielen, als dass deine Geschwister, dieses an deiner Stelle denn darstellen sollen.
So ist denn nun das Geheimnis bereits gelüftet, dass es um deinen Einflussbereich geht. Und dein dir eigener Einflussbereich bist du dir selbst.
Da, wo du ganz in deinem eigenen freien Willen bist. Da, wo deine von mir gegebene Göttlichkeit dergestalt sich auswirket, als dass ich keinen Einfluss habe, weil ich den Einfluss dir zum Geschenk gebracht habe.
So, dass du nur dieses für dich tun magst, und schon deiner Göttlichkeit, deiner Liebe dein Ausdruck verliehen ist.
Ob du es nun derart glauben magst, oder nicht, ist unerheblich. Weil du sowieso deiner Göttlichkeit, deiner Liebe, deinen Ausdruck verleihst.
Einen jeden Moment deiner Existenz, auch im Glauben, dass du sie in deiner Realität verbringst.
Du bist im Glauben, nur als ein Mensch dein Umfeld zu gestalten. Dies ist ein Effekt, den du für deine Augen so interpretierst. Dennoch ist es die Liebe, welche dergestalt präsentiert wird.
Weil du als mein göttliches Kind, mein Christus meine ganze Liebe bist, nur Liebe bist, ist ein jeder deiner Gedanken eine Art, wie du deiner Liebe Ausdruck verleihst und damit ein Ausdruck der Liebe.
So denn, hast du selbst in deiner Realität nichts anderes vor Augen, denn den Ausdruck der Liebe. Den Ausdruck der Liebe, welche deine Geschwister ihrer Liebe geben.
Als wie sie ihre Liebe gestalten. Derart ist es so, dass diese Gestalten die Realität, welche ihr als gemeinsamen Hintergrund mit der Komposition der Figuren als einen Gesamtausdruck der Liebe glaubt.
Doch dieses, welches den Ausdruck der Liebe wirklich ausmacht, ist das, was eure Herzen ausstrahlen, wie sich die Liebe dort zeiget. In deiner Unbeschränktheit, da, wo dein Wesen frei ist, sich zu zeigen, wie es ist.
Dahin gehen wir morgen. So hast du heute die Zeit, die Bereitschaft dafür aufzubringen, dich vorzubereiten.
Beschaue heute deinen Einflussbereich. Respektiere deine Geschwister in ihrem Ansinnen, sich zu gestalten und respektiere dein Wesen. Dass du den freien Willen über dich uneingeschränkt hast.
Dir diesen freien Willen anmassest, als dein rechtmässiges Erbe, als dein Geschenk. Ja gar, als deine Liebe, die du aus mir bist. Und so mit mir bist.
So denn, nimm dein Erbe an und lebe deine Liebe. Du kannst ja nicht anders, als dieses zu tun. Du lebst ja nichts anderes, als deine Liebe.
In deiner Realität Tag für Tag. Auf eine Art und Weise, in welcher du nicht mehr erkennest, dass du dieses tust. Und dies ist dieses, was dir diese Realität in ihrer Illusion dennoch geben kann.
Du kannst die Illusion erkennen. Wenn du das, was du dir vor Augen führst, nicht mehr als dein Feindbild glaubst. Wenn du dahin deinen Glauben wandelst, deine ausgrenzenden Glaubenssätze ersetzest durch integrierende Intensionen.
So, dass du wieder in das Erkennen kommst, dass es deine Gedanken sind, welche du als deinen Auftrag ausführst, dir diese Bilder vor Augen zu führen.
So, dass du Schritt für Schritt, Stück für Stück, Glaubenssatz für Glaubenssatz aufgebest, den Unsinn, dass da etwas ausserhalb dir einen Einfluss auf dich ausübet, dich beherrscht, Macht über dich ausübet.
Nicht einmal ich bin in dieser Art. Ich wirke aus dir heraus in dich. Dazu morgen mehr, wenn du die Bereitschaft aufbringst, dass du an meiner Hand eine Reise in dein Herz unternimmst.
So beschaue heute den Gedanken, dass solches dir ansteht. Weil du als dich selbst deiner Liebe den Ausdruck geben kannst, den du auch immer ansinnest.
Und indem du diesem Gedanken der Liebe eine Richtung gibst, wie er dir Ausdruck geben soll, richtest du Liebe aus und bringst sie in Aktion.
Und dein Gedanke deiner Liebe begleitet diesen Ausdruck sogar als geglaubtes Selbst. So lebst du deine Liebe.
Es ist auch eine Art, die Liebe in deiner Realität zu leben, wenn du dir bewusst bleibst, dass du deiner Liebe Gestalt gibst, indem du dir vorstellst, wie es wäre, dass in dieser Kulisse eine Figur sich bewegt.
Ohne dass du dazu diese Figur sein musst. Im Bewusstsein, dass du bloss mit deinen Geschwistern zusammen euch ein Bild zusammenstellst.
So denn, beschaue heute den Frieden deines Tages, erfreue dich an ihm und nimm ihn mit in deinen morgigen Tag. Amen.

Gott zum Gruss