Erzengel Gabriel heute

Erzengel Gabriel heute  


Meine Geliebten

Sei auf das Allerherzlichste willkommen in diesem, deinem heutigen Tag. Du bist nie allein. Weil du dich bei dir hast.
Dieses Menschenwesen, welches du dir vorstellst. So also, wäre es doch an der Zeit ein paar Gedanken über diese Beziehung in deinen Fokus zu bringen.
Weil auch dieses Menschenwesen dir eine Einkehr ist. In dem Moment, als du dich so sehr verlassen geglaubt hast. Fern von allem und allen. Ganz allein aus der Liebe verstossen und alle deine Geschwister als die Liebe sind weg von dir.
Da hast du dich als wie gespalten. Die Fülle, die Freude hast du von dir weggelegt. Das (un-)logische Denken hast du behalten. Um die Panik auszuhalten und eine Lösung zu finden.
Heute geht es nicht darum, dieses mehr zu vertiefen. Heute geht es darum, ein wenig hin zur Lösung dich auszurichten.
So geht es im Aufstieg nicht darum, dass du dich von einem Aufzug oder einem Luftschlauch auf einen anderen Stern oder in eine andere Dimension tragen lässt.
Oder gar Wesen eines anderen Sterns dich holen kommen. Und schon gar nicht geht es darum, mit technischen Hilfsmitteln die Erde zu verlassen, um einen andere Planeten als Wohnstätte zu erobern.
Anstelle der Erde hättest du für deine Inkarnation einen jeden Planeten, oder einen beliebigen Stern in jeder Galaxie wählen können.
Das wäre einfacher, als in der Physis diese Distanzen zu überwinden. Zusätzlich wäre es so, dass dir dort auch für die Verhältnisse passendere Lebensform zur Auswahl wäre, als in der irdischen Form dort zu leben.
Doch, du hast die Erde gewählt. Wahrlich eine perfekte Wahl. Die Erde und du. Das passt. Also sei dir dankbar für die Weisheit, dass du dich jetzt hier eingefunden hast.
Mit dem Ziel, die Liebe zu finden. Und ich garantiere dir, du wirst sie finden. Weil du sie nie verloren hast. Irgendwann wirst du deinen Irrtum aufgeben das ist so sicher, als du Liebe bist.
Offen ist nur der andere Teil. Es ist noch nicht festgelegt, wann das ist.
Nach deiner Zeitrechnung ist es noch völlig offen. Weil es ja auch deine Zeitrechnung ist. Weil diese Zeitrechnung ja nur aufgrund des Glaubens, getrennt zu sein, entstanden ist.
Aus unserer Sicht bist du da, wo du immer warst und immer sein wirst, in deiner ganzen Zeitrechnung. Nur abgewandt von uns. So, als wie du von deinen Tagen in der Realität abgewendet bist, wenn du den physischen Schlaf schläfst.
So also, gib den Gedanken ab, dass etwas falsch ist. Du bist Liebe, du bist da, wo du immer warst, als Christus in der Liebe geborgen. Nur hast du deine Kommunikation beschränkt.
Und sei dir bewusst, dass technische Hilfsmittel zur Kommunikation mehr ein Hindernis, als ein Nutzen sind. Weil du dich daran gewöhnst, nur noch mit Hilfe von etwas zu kommunizieren.
Und eine jede Technologie, welche du zur Kommunikation nutzest, ist noch mehr dafür geeignet, Missverständnisse auszutauschen, als es die Sprache selbst schon ist.
Und die technische Kommunikation bringt dir eine Erfahrung, welche dir ein Hindernis sein kann. Auf eine weite Entfernung wird kommuniziert.
Was nicht das Problem wäre. Jedoch wird dir mit einem jeden solchen Austausch das Bild vor Augen geführt, dass du hier bist.
Dein Geschwister weit weg. Und ihr kommuniziert ganz normal. Genau dieses ist das, was dir ein Hindernis ins Leben stellt.
Es ist nicht die Kommunikation. Es ist ja gut, dass du dich mit den Geschwistern austauschst. Jedoch ist es das Problem, dass du vergisst, dass es in der Qualität ein nochmal sehr beschränkter Vorgang ist.
Und, weil es dir ein normaler Vorgang ist, vergisst du mit der Zeit, was Kommunikation eigentlich wäre. Ja, frage dich einmal, was eigentlich Kommunikation ist.
Wenn du eine Antwort auf diese Frage möchtest, so sei die nächsten Jahrzehnte achtsam auf diese Frage. Weil dich diese Frage auf direktem Weg in den Christus führt.
Weil dich nur dort die Antwort erwartet. Weil dein Verstand so gar nichts von Kommunikation weiss.
Er kennt die Art der Kommunikation, welche die Kommunion ist, überhaupt nicht. Kommunion in der Einheit. Da, wo ein jeder Gedanke gleichzeitig ist.
Weder bedacht, noch bewertet wird. Wo es kein Verstecken gibt. Und kein Gegeneinander. Wo ein jeder Gedanke allen ist.
Allen heilig ist. Und damit alle in ihrer Unschuld sind. In der Unschuld des Christus, des Kindes des himmlischen Vaters.
Es geht nicht darum, dass du für deine Kommunikation nicht mehr die technischen Hilfsmittel nutzen sollst. Es wäre aber gut, wenn du dir die Frage stellst, ob du ausschliesslich diesen Weg nutzen willst.
Oder ob du nicht immer auch das Wesen direkt zu kontaktieren versuchst. Ein jedes Wesen hat eine sehr kommunikative Schicht. Sie ist der Seele sehr nahe.
Dort ist ein jedes Wesen zu einer jeden Zeit kontaktierbar. Jedoch ist dieses Bewusstsein nicht immer mit dem beschäftigt, was für sein irdisches Wesen gerade Priorität hat.
Weil der Wille des irdischen Wesens eine gewisse Eigenständigkeit bewirkt. Und dieser Wille ist der Seele unerheblich. So, dass sie nicht darauf reagiert.
Andererseits ist der Glaube, welcher aus der Seele ist, dem Willen und damit dem Menschen unverrückbar. Wenn der Wille gegen den Glauben arbeitet, gewinnt immer der Glaube.
Wenn du im Bewusstsein als dein inkarniertes Wesen gegen die Seele arbeitest, hast du schon verloren. Oder, wie es der Hiob erfahren hat, wird diese Niederlage ein nutzbringender Sieg.
Weil du mit deinem Glauben ganz direkt konfrontiert wirst, und damit einen Moment mit deiner Seele Kontakt hast. In einer jeden Konfrontation hast du erneut die Möglichkeit, Führung anzunehmen.
Denn darum geht es in deinem Leben. Du irrst schon so lange herum. Blind, taub und ziellos. Ja, du weisst nicht einmal, wo du bist.
Aber du weigerst dich, die Führung anzunehmen. Die Führung, welche dich, auf dem dich am wenigsten belastenden Weg, aus deinem Elend bringen könnte. So du sie einfach annehmen würdest.
Es geht ja nur im übertragenen Sinn einer Metapher darum, dass du an der Hand deines himmlischen Vaters gehen würdest, um deinen Weg zu finden. Du könntest auch einfach deine Ohren öffnen und seine Hinweise hören, in welcher Richtung dein Zuhause ist.
So denn, reicht dir heute dein himmlischer Vater erneut seine Hand. Wie er es immer tut. Unablässig. Weil du sein Kind bist. Und der himmlische Vater keins seiner Kinder je im Stich lässt.
So also öffne deine Ohren. Ich erkläre dir dies an dieser Stelle wohl besser noch einmal. Weil du ja ganz vergessen hast, wer und was du bist, hast du ja kein Wissen mehr darüber, was du als seelisches Wesen bist.
Es geht ja nicht um die Form. Jetzt gerade geht es darum, dass du die Hand des himmlischen Vaters ergreifen kannst.
Um dich führen zu lassen. Dies ist in deiner Realität ausgedrückt. Dein himmlischer Vater hat keine irdische Form, um dir eine physische Hand zu reichen. Jedoch, nimm dieses Bild vor Augen.
Weil es darum geht, dass du verstehst, was du nun tun wirst. Also, da ist dein himmlischer Vater, als wie ein physischer Vater auch wäre und reicht dir die Hand.
Du ergreifst diese Hand und sie wird deine ganz sanft führen. Wenn du beginnst, eine andere Richtung einzuschlagen als dieser metaphorische Vater, wirst du an deiner Hand einen leichten Zug oder einen leichten Druck spüren.
Vielleicht drückt diese Hand die Deine auch leicht für einen kurzen Moment. Um dir ein Zeichen zu geben. Vielleicht um dich auf eine Freude am Wegrand aufmerksam zu machen.
Nun denn, so nimm diesen Gedanken ganz gut zu dir und bewahre ihn gut auf. Erinnere dich immer wieder daran, dass ein Vater sein Kind auf diese Art und Weise führt. In dieser, deiner Realität.
Es ist ja nicht so, dass ihr alles neu erfunden habt. Ihr habt nur Erinnerungen an die Liebe, als Fragmente zerbröselt. Dann die euch unkenntlichen Stücke zusammengesetzt, ohne zu wissen was und wozu sie dienen.
So geht es nun darum, dass du dich der Führung eines Vaters erinnerst, wie er sein Kind führt. Weil du zwar eine Erinnerung hast, dass es eine Führung gibt. Und du sie auf diese Art in deine Realität gebracht hast.
Jedoch, so ist eine sehr grobe Art. Die Führung des himmlischen Vaters ist eine unvergleichlich Sanftere. Der Vergleich eines Rammbockes und eines Windhauchs auf einen Wattebausch mag dir eine Ahnung geben, um was es dabei geht.
Es geht nur darum, dass du vorbereitet bist, dass du auf Feinheiten und alle Details achten wirst, wenn du dich der Führung des himmlischen Vaters anvertraust.
Weil du sonst in die Enttäuschung kommst, dass er doch nicht für dich da ist. Und ich sage dir, er ist da. Er ist immer da, war immer da und wird immer da sein. Bei dir und für dich. Um dich in die Liebe zu führen.
Also, nun erfahre etwas über dein Wesen. Das, was dir in deiner Realität die Ohren sind, ist deinem Wesen das, was dein Heiliges Herz ist.
Dem Christus ist deine Seele heilig. Deshalb ist sie in einer jeden Realität unsterblich. Deiner Seele ist ihr Herz ebenso heilig, deshalb ist es das Heilige Herz.
Und die Verbindung zu dem, was du glaubst zu sein, ist dein Herz. Es weiss, was deine Seele glaubt, dass du bist. Und dein Herz weiss ebenso, was du bist, unerheblich davon, wen du täuschen kannst, als wie du dich deinen Geschwistern vorstellst.
So also, geht es darum, dass in deinem physischen Wesen dein Herz das ist, was deiner Seele die Hand ist. Weil du ihre Worte nicht empfängst.
Diese Qualität der Kommunikation hast du abgelegt, verdrängt, von dir gewiesen. So ist es dein Herz, welches dir die Wirkung der sanften Hand des himmlischen Vaters vermittelt.
Als ein irdischer Vater einen sanften Druck oder einen Zug auf die Hand seines Kindes ausübt, so gibt dir dein himmlischer Vater seine Hinweise in der Art, welche du als feine Gefühle wahrnimmst.
So sanft und in einer Qualität, wie sie dein Verstand nie versteht. Es sei denn, er würde ganz unvoreingenommen deinem Herzen zuhören.
Wenn du diese Zeilen liest, darfst du davon ausgehen, dass dies mit allergrösster Wahrscheinlichkeit nicht der Fall ist. So denn vertraue deinem Herzen und horche gut hinein.
Horche jedoch nicht mit deinem Verstand. Dafür ist er dir nutzlos. Er zeigt dir nur die Liebe auf deinem Weg, ohne sie selbst als das wahrzunehmen. Du siehst die Liebe, sofern du sie in seinen Bildern zu sehen bereit bist.
Dafür bist du bereits wieder auf dein Herz angewiesen. Weil dein Verstand die Bilder nicht versteht, welche er dir präsentiert. Und dein Ego noch weniger. Wie könnte das Ego das auch, es ist ja eine Ersatzidentität, welche dir ja der Verstand erfunden hat.
So denn, ist dein Herz dir dein allumfassendes Instrument hier in deiner Realität und in deinem physischen Leben. Eine ganz einfache Lösung. Etwas für alles. Dazu noch ein paar Sensoren und einen Projektor, und fertig ist dein Mensch. Viel einfacher, als du dein Leben kennst.
Jedoch, unterschätze eine Hürde nicht. Du kennst dein Herz nicht. Weil du immer mit dem Verstand unterwegs warst. Und damit permanent Gemeinheiten gegen das Herz dir angehört hast.
Süffisant hat der Verstand seine ganze Intelligenz genutzt, einen Machtkampf gegen das Herz auszutragen. Einen Kampf, welchen das Herz nicht angenommen hat.
Weil das Herz nicht kämpft, sondern siegt. In einer Dimension, welche dem Verstand unbekannt ist. Weil der Verstand sich eine Dimension erfunden hat.
Dir eher verständlich als Bild einer Blase. Abgehoben und überheblich. Sich über das Herz erhebend, das Herz in einer niederträchtigen Art und Weise behandelnd.
Aus diesem Hintergrund heraus geht es darum, dass du nun dein Herz kennenlernst. So geht es heute um den Gedanken, dass du noch heute deinen Verstand aus seiner Pflicht, dir der Herrscher zu sein, entlässt.
Weil du dein Leben selbst in die Hand nehmen willst, in die Hand Gottes, als dessen Kind du diese Hand rechtmässig erbst. So dass deine Hand die seine ist. Wenn du die Führung seiner Hand annimmst. Amen.

Gott zum Gruss