Erzengel Gabriel heute

Erzengel Gabriel heute  


Meine Geliebten

Heute bitte ich dich, dass du mir einen kurzen Moment deines Tages schenken mögest. Damit du mir begegnest. Es braucht dazu viel weniger, als du meinst. Lasse deinen Blick auf einem deiner Bilder ruhen, als wie wir es gestern geübt haben. Ganz in unschuldiger Wahrnehmung, lässt du dieses Bild stehen, als das, was es ist.
Ein Bild, welches du dir vor Augen gestellt hast, weil du es so sehen möchtest. Betrachte es nun so lange, bis du es durch ein anderes ersetzen möchtest, so wie du es mit allen deinen Bildern den ganzen Tag tust. Doch nun kommt der Moment, um den ich dich gebeten habe. Halte bitte ein einziges Mal inne und lasse dieses eine Bild noch stehen.
Bevor du es ersetzt, lasse deinen Fokus, deine Aufmerksamkeit nach unten sinken, tief in dein Herz und fühle dieses, dein Bild aus deinem Herzen heraus und lasse es frei. Lasse dieses Bild sich so sehr auflösen, als es möchte. Lasse es dünner oder heller, durchscheinender werden, als wie es ihm gerade beliebt. Was soll es noch bei dir?
Es hat dir seinen Dienst getan. Es hat sich dir gezeigt, bis du ihm überdrüssig geworden bist. Doch nun, statt es durch ein anderes zu ersetzen, sag Dank diesem Bild. Für das, was es dir vor Augen geführt hat. Und nun bitte diese Bild, dir den Blick auf mich freizugeben.
Dazu, lasse deinen Blick ganz im Frieden ruhen und sei in einer grossen Achtsamkeit auf die Empfindungen, die feinsten der Schwingungen deines Herzens. Dort, wo die Liebe dich berührt als der feinste Hauch fühlbar dir wird, als ob dein himmlischer Vater dich mit seinem Odem anhauchen würde.
Als ob der allerfeinste Hauch dich in deinem Innersten in einer längst vergessenen Sanftheit berühren könnte. So, dass du nicht sicher sein könntest, ob es denn da war. Oder, ob es dir nur ein Vermeinen war.
Und nun braucht es nur, diesen einen Moment mir darzubringen, mir zum Geschenk zu machen. So, dass du nun dieses Hauches dir einen ganz kurzen Moment gewahr bleibst und ihm diesen einen Moment, den du mir zum Geschenk machst, deine Aufmerksamkeit gibst. Ganz in deinem Frieden, ganz einfach in deinem Herzen.
Und dann, wird es nicht anders sein, als dass du mir begegnest. Weil ich einen jeden Augenblick deiner Existenz bei dir war und bin. Und nun beginnt eine Begegnung in deinem Herzen. Sich dieses Gefühl in dir nun verstärkt, indem es dich erfüllt, mehr und mehr. Du nun den Segen der Sanftheit erfährst. Diese absolute Stärke deiner göttlichen Verbundenheit in diesem Moment der absoluten Unschuld deiner Existenz.
Und wenn du glaubst, du seist voll davon, seiest vollumfänglich erfüllt. Dann, gönne dir noch einen Augenblick der Ruhe und erfahre, wie du dem Gefühl anheim kommst, dich auszudehnen und noch mehr der Fülle des Göttlichen da ist, dich zu erfüllen, zu erheben und dir mehr zu Bewusstsein zu bringen, wessen Kind du bist, wes Geistes du bist. So, dass du in die Erfahrung kommst, wer dein Vater ist und wer du bist.
In dieser Art und Weise, wo du selbst zu dieser deiner Erfahrung wirst. Wo keine Worte gegeben werden. Wo du die Grenzen sprengst, welche du dir durch Bilder und Symbole in der Form der Buchstaben als wie einen Zaun um dich legest, aufbrichst und niederlegst. In die Erfahrung gehst mit mir. Damit mit dir und unserem himmlischen Vater.

Gott zum Gruss