Erzengel Gabriel heute

Erzengel Gabriel heute  


Meine Geliebten

Heute begrüsse ich dich mit einem Lächeln. Ja, ich, dein heutiger Tag, heisse dich mit einem Lächeln auf das allerherzlichste Willkommen. In deinem Tag, mit einem Lächeln, aus meiner Liebe selbst ein Lächeln, das ich dir einen jeden Tag entgegengebracht habe.
Nur hast du es denn normalerweise übersehen. Nur zu ganz besonderen Anlässen hast du zugelassen, dass ein guter Tag dir nach deinem Nachtschlaf denn bei dir sein wird.
Meist bist du davon ausgegangen, dass dir mehr denn ein Kampf, ein Krampf an diesem Tag wartet. Doch ich hatte immer ein Lächeln im Gesicht, bin immer in einer Freundlichkeit und Leichtigkeit zu dir gekommen, habe dir immer alles von mir gegeben und alles dir abgenommen, wofür du die Bereitschaft aufgebracht hast, es mir abzugeben.
So denn zeige ich dir heute eine Sicht auf dein Tagewerk, das dir viel der Erleichterung bringen kann. Du bist immer wieder im Ansinnen, dass du deine Tätigkeit verändern müsstest, damit es dir bessergehe, damit die Beschwerlichkeit in deinem Leben nachlassen würde, und der Leichtigkeit Platz machen würde.
Doch glaube mir, dies ist eine Sicht, die sogar in der irdischen Dimension auf dem Kopf steht. Es ist nicht unbedingt so, dass das, was du tust, dir zum Problem wird. Vielmehr bestehen die grössten Anteile deiner Schwierigkeiten in der Art, wie du etwas tust.
Und noch nicht einmal exakt darinnen. Genauer noch dir heute als Gedanken zugetragen ist es das, was du darüber denkst, wie du es tust. So denn bitte ich dich heute um eine mental grössere Anstrengung.
Es ist ein dreistufiges Denken, das dir den heutigen Tag auf eine ganz unbekannte Art und Weise zeigen wird. Jedoch auf eine Art, welche dir viel Stoff zum Nachdenken bieten wird.
Wenn du gerne Notizen machst, so rüste dich für heute mit dem Notwendigen aus. Eine gute Vorbereitung hilft viel für den Erfolg. Nicht unbedingt nur deswegen, weil du sonst keinen Erfolg haben könntest.
Vielmehr geht es darum, dass du in einem Vertrauen auf deinen Erfolg eine Unternehmung beginnst. Ansonsten würde es dir viel der Mühe ersparen, nicht zu beginnen. Ohne den Glauben kannst du nichts erreichen.
Wenn du nicht glaubst, dass du das kannst, was du willst, wirst du scheitern. Beschaue auch das, was du im Vermeinen geschafft hast, obwohl du meinst, nicht daran geglaubt zu haben. Ein Teil von dir hat daran geglaubt, sonst hättest du es nicht einmal beginnen können.
Und dann sind die ewigen Zweifel. Dann noch das schlechte Gewissen, ob der vielen Gründe, die ihr in eurer kleinen Welt erfunden habt, weshalb man etwas nicht tun darf. Und dann brauchst du auch noch die Freiheit, etwas zu tun und damit auch in deiner kleinen Welt einen Raum für deine Entfaltung.
So ist es denn heute dir eine segensreiche Idee, wenn du auf diese Art einen Tag beschaust, während du dein Tagewerk vollbringst. Das Resultat als wie einen jeden Tag. Doch es soll heute in einem anderen Bewusstsein getan werden.
Für den heutigen Tag wollen wir einen kleinen der ganz grossen Schritte tun und uns vorerst auf das Beobachten beschränken. Den bewussten Einfluss, wie und ob du steuernd in deinen Alltag eingreifen willst, steht für einen anderen Tag an.
Für diesen anderen Tag gilt es zuerst Grundlagen zu erarbeiten. Ja, täusche dich bitte nicht, heute wird es ein arbeitsreicher Tag für dich. Jedoch eine Arbeit, welche dir leichtfallen wird.
Weil es eine Arbeit ist, die du für dich tust, zu deiner Unterstützung und nicht wie sonst, mehrheitlich gegen dich selbst denn arbeitest. Zwar im Aussen, in deiner kleinen Welt eine Veränderung zeigest, jedoch in der Wahrheit nur wieder damit beschäftigt warst, gegen dich zu arbeiten.
Und genau auf der Ebene setzen wir nun an. Das, was die Arbeit eigentlich ist. Du vermeinst, dass es das ist, was du bewegst, um dann einen veränderten Zustand zu sehen. So bist du auch im Vermeinen, die Pflanzen seien im Winter am Schlafen.
Schaue genau hin, frage sie, und lasse dir erklären, was sie im Winter an Arbeit leisten. Obstbäume sind dafür bestens geeignet. Gehe an einem beliebigen Tag im Winter hin und beschaue den kahlen Baum. Was meinst du, warum etwa ein halbes Jahr später die herrlichsten Früchte an diesem Baume prangen werden?
Weil der Baum sich dieses erarbeitet. Als seinen Liebesdienst in der unterstützenden und koordinierenden Resonanz des Joseph, dem Schöpfer des Paradieses. So dass auch deine hiesige Heimatkugel langsam wieder zu deinem Paradies wurde und weiter wird.
Dafür arbeitet dieser besagte Baum. Er geht in seiner Liebe dahin, dass er sich die Früchte beginnt, vorzustellen, zu bedenken, die er dann tragen wird. Dies sieht er als seinen Liebesdienst. Dieses Potenzial der zukünftigen Früchte.
Und in dieses Bild, das er von sich in einer Zukunft hat, gibt er seine Liebe. Das Bild, ein Potenzial, die Zeit, wo ihr im Raum die Zukunft vermeint und dann die Liebe zu dieser Vision und schon haben wir die Dreifaltigkeit zusammen: das Potenzial der Liebe, die Richtung der Liebe und den Impuls.
Und du weisst, was das ist. Es ist Leben. So werden Früchte zum Leben erweckt. Und heute wollen wir beschauen, was du in deinem Tag verpassest, zu erwecken.
Erschrecke dich bitte nicht darob. Es wird gar viel sein. Wenn du in diesem Ansinnen nicht ein grosses Potenzial der Entwicklung hättest, wärst du nicht in der Resonanz dieser kleinen Welt.
So denn beschaue eine jede deiner Tätigkeiten aus einer grossen Freude heraus. Du hast gewünscht, dass dir dein Leben leichter werde. Du hast gefragt, wie du es anstellen sollst. Du hast gefragt - die Liebe hat dir geantwortet.
So denn beschaue, ob dir eine Tätigkeit leichtfällt, oder ob sie dir beschwerlich ist. Beschaue, ob du vom Erfolg überzeugt bist, ob du das Bild vom Resultat bei dir hast. Es muss nicht vor deinen Augen sein. Es kann auch in deinem Herzen sein.
Es geht jetzt um die zweite Ebene, weniger um das Bild selbst, sondern um den Glauben ans Gelingen. Je selbstverständlicher dir die Sicherheit des Gelingens ist, desto weniger ist dir dies eine Frage und desto leichter das Gelingen.
Und auf der dritten Ebene, beschaue nun, wie es dir bei der Umsetzung geht. Ist es dir Arbeit, oder ist es dir Erfüllung. Dem Baum ist die Arbeit nur, zum Bild zu kommen. Im Frühjahr, wenn die Blüten treiben, ist dies der Ausdruck seiner Freude, eine Einladung an seine Spiegeldimension, die Tiere, zu Besuch zu kommen, den gedeckten Tisch des Nektars heimzusuchen.
Deshalb hat der Frühling eine so frische Wirkung. Wie könnte es sein, wenn der Natur dies eine Arbeit wäre. So denn beschaue heute, wo du Pläne hast. Wo du sie im sich Erfüllen unterstützest und wo du dir ein Hindernis baust.
Schaue, wo es dir eine Arbeit ist, und wo es dir eine Erfüllung ist, wie sich die Pläne erfüllen. Mehr ist heute nicht. Nur diesen neuen Gedanken bei dir zu haben.
Beschaue, wo du Pläne hast und was du damit machst, ob du aus ganzem Herzen dabei bist, oder ob du mehr gegen, denn für diese Pläne arbeitest. Und dann schaue, ob es dir Arbeit oder Erfüllung ist.
Und beschaue dies für möglichst viele kleine Arbeiten, welche in der Summe dein Tagewerk bilden, das dir so wichtig ist, so sehr am Herzen liegt, dass du deswegen einen jeden deiner Tage beginnst.
Hüte dich vor einer jeden Be- und Verurteilung. Es geht nicht darum, wie du im Empfinden bist, was sich da zeigt. Es ist nur ein Tag wie so viele, einmal genauer bedacht als sonst. Und freue dich ob dem Veränderungspotenzial. Und denke nicht, dass du das Werkzeug schon hast.
Du meinst, jetzt schon viel bekommen zu haben. Dennoch ist es erst die Analyse. Um in ein Verständnis zu kommen, was du da tust. Um dir dann erst das Werkzeug zu geben, bewusst eine Veränderung zu erwirken in deinem Leben.
Deshalb mache einen Schritt um den anderen. Jetzt beschauen wir, was ist, dann wird ein Tag kommen, wo wir die Überlegung anstellen, was wir tun. Und erst dann wird der Tag kommen, wo du deinen Plan ganz bewusst in die Tat umsetzest.
Bedenke, selbst der Apfelbaum hat zuerst einen Plan. Ansonsten gibt es nach dem Sommer keinen Apfel. Ein jedes zu seiner Zeit. Heute ist die Zeit deiner unschuldigen Wahrnehmung.
Ich bin bei dir, du bist nie allein. Du hast gefragt, die Liebe hat dir geantwortet. Du hast um Erleichterung gebeten, die Liebe zeigt dir auf, wo du dir Steine in den Weg legst. Du hast gefragt, die Liebe hat geantwortet. Amen.

Gott zum Gruss