Erzengel Gabriel heute

Erzengel Gabriel heute  


Meine Geliebten

Sei auf das Allerherzlichste willkommen in diesem, deinem heutigen Tag. Segne dich. Segne deinen Tag. Sowie du einen segensreichen Tag verbringen willst.
Heute ist ein guter Tag. Ein guter Tag, um Fragen zu stellen. Fragen zu stellen zu Themen wie Achtung erweisen, Hochachtung, Wertschätzung, Hohem Mut, Hochmut und der Resonanz der Dreifaltigkeit.
Nicht, um die Fragen anstelle der Antworten zu belassen. Sondern, um die Fragen so zu stellen, dass du dich, basierend auf der unschuldigen Wahrnehmung der Antworten erinnern kannst.
Um zu verstehen, wie du Veränderungen herbeiführen kannst. Weil es darum geht, dass du ein Grundgesetz wieder achtest. Ihm die gebührende Hochachtung erweist. Nicht, indem du es verehrst. Das genügt nicht und ist sinnlos. Du kannst ihm die Hochachtung erweisen, ihm deine Wertschätzung geben, damit du es leben kannst.
Es geht um das Gesetz von Ursache und Wirkung. In einem jeden Fall kann eine Wirkung auf dich nur eintreten, wenn du eine Aktion ausführst. Die Aktion ist die Ursache. Selbst dein Glaube ist eine Aktion. Und zwar die umfassendste und wirkungsvollste all deiner Ursachen deiner Realität.
Die grösste Ursache ist dein Glaube, von der Liebe getrennt zu sein. Selbst den wollen wir dir nicht nehmen. Jedoch, was wir dir in Erinnerung rufen wollen, ist das Gesetz von Ursache und Wirkung.
Weil es ein unabänderliches Gesetz ist. Die Liebe hat dich aus Liebe und als Liebe geschaffen. Seither bist du die Wirkung dieser Liebe. Nicht die Ursache. Diese ist allein der himmlische Vater.
So bist du als Liebe die Wirkung der Ursache, dass der himmlische Vater so sehr eine Kompression seiner Liebe erzeugt hat, indem er die ganze Liebe als den Gedanken an seinen Christus konzentriert hat, dass die nachfolgende Entspannung die Ursache dafür war, dass du nun selbst die Wirkung erzielen kannst. Dass du folglich Ursachen erzeugst.
Jedoch nicht in der Art, dass du etwas hinzufügst. Diese Wirkung bist du ja schon. Jedoch, hat die Entspannung diese Wirkung, dass du die Ursache legen kannst, wie du dieser Liebe den Ausdruck verleihst.
Und damit sind wir ganz tief in unserem Thema. Darüber du ein Lamento vollführt, dich beklagst und um Erlösung flehst, hat als einzige Ursache dieses, dass du es so gestaltest, wie du es lebst.
Es ist ja nicht so, dass etwas von aussen eine Wirkung hat. Die alleinige Wirkung ist dein Glaube. Nur, weil du glaubst, dass von ausserhalb eine Wirkung erzielt wird, siehst du es als Resultat so.
Weil dein Glaube die Ursache ist, dass es so ist, wie du es siehst. Mit dem Willen hast du noch ein paar Gestaltungsmöglichkeiten.
Jedoch, dasjenige, welches als von dir geglaubt ist, ist deiner Realität so sehr gegeben und unveränderlich, als du gegeben und unveränderlich bist.
Als die Liebe, welche du bist. Und diese Liebe glaubt dein himmlischer Vater. Und damit unabänderlich an dich.
Du kannst immerdar Theater aufführen, die schönsten und die schlimmsten Dinge aufführen.
Eins wirst du nie ändern können. Die Liebe deines himmlischen Vaters zu dir. So sei dir für den heutigen Tag dieser Gedanke nahegelegt.
Bedenke, inwieweit du ein Theater aufführst, als dein Leben. Wie um ein Messinstrument zu haben, wie sehr dich dein himmlischer Vater liebt.
Zu deinem Elend führt dies dazu, dass du dir damit deine eigene Liebe entziehst. Nicht mehr glaubst, geliebt zu werden.
Und damit sind wir unmittelbar bei der Dreifaltigkeit. Du bist geliebt vom himmlischen Vater. Seiner Liebe gibt er den Ausdruck, dass du der Christus bist. Als Heiliger Geist.
Mit dem freien Willen des himmlischen Vaters, dass du als Wirkung dieser Ursache, nun selbst dieser Liebe deinen Ausdruck verleihst.
Und diese Wirkung dann zur Ursache dessen wird, welcher die Liebe gehorcht.
Und die Art, wie du die Liebe gestaltest, hat als Wirkung dein Leben. Als Liebe in Aktion.
Lasse uns den Gedanken noch einmal halten. Dein himmlischer Vater bringt seine Liebe in Aktion, indem er seinen Christus denkt. Damit hat der Heilige Geist die Wirkung, dass der Christus als der Ausdruck der Liebe des himmlischen Vaters ist.
Und du bringst diese Liebe des Christus in Aktion, indem du dein Leben gestaltest, wie du es zum Ausdruck bringst. Diese Wirkung ist nicht dein Leben selbst, sondern der Ausdruck deines Lebens.
Es ist also ganz einfach. Selbst in der Illusion deiner Realität. Du erschaffst dir kein Leben. Auch nimmst du kein Leben. Jedoch gestaltest du es vollständig.
Der Schlüssel ist der freie Wille. Der Schlüssel zur Dreifaltigkeit. Weil der Vater die Liebe ist, du als der Sohn bist sein Leben. Weil du seine Liebe in Aktion bist.
Und du gibst dieser Liebe deinen Ausdruck, wie immer du willst. Dein himmlischer Vater hat dich in der ganzen Unschuld der reinen Liebe geschaffen.
Du hast den freien Willen und gibst damit der Liebe in Aktion, welche du bist, deinen Ausdruck. Den ganzen Ausdruck.
Und dies ist die Dreifaltigkeit. Der himmlische Vater ist die Liebe. Du bist sein Leben. Und du bringst die Liebe, die du bist, so im Heiligen Geist zum Ausdruck, wie du es tust. Ob du es tust, oder nicht tust.
Und weil du damit einen leidvollen Umgang hast, und um Erlösung gefleht hast, bin ich gekommen, dir zu erklären, wie der freie Wille funktioniert.
Damit du weisst, was du tust. Und erst, wenn du dich erinnerst, was die Ursache ist und wie der freie Wille funktioniert, kannst du der Liebe den Ausdruck verleihen, den du ihr geben willst.
Indem du die Liebe lebst. Die Liebe, die du bist. Reine göttliche Liebe in Aktion. Als das Leben. Mit dem freien Willen, sie zu leben, wie du willst.
Und nun braucht es nur noch einen kleinen Gedankenschritt und wir sind bei der praktischen Auswirkung innerhalb deiner Realität.
Die wirksamste Änderung kannst du herbeiführen, indem du das liebst, was du tust. Indem du ihm deine Achtung erweisest. Weil es von dir getan ist. Und du dankbar dafür bist, dass du dir gestattest, es zu tun.
Weil du durchaus Hochachtung vor deinem Hochmut haben darfst. Nicht in der Form als sinnloser Aktionismus. Nicht in der Form, als etwas, was du geschaffen hast.
Sondern um der Liebe willen. Da, wo du in einen Austausch der Liebe gekommen bist. Nicht so, dass du eine Sache liebst, weil sie dir gehört, und damit nicht jemand anderem gehört.
Dies ist nicht Besitz, es ist Nicht-Besitz der anderen. Wahrer Besitz ist die Liebe. Die Liebe, welche du hast und damit bist.
Die ist gegeben und unendlich. Jedoch hat sie so viel Raum in deiner Realität, dass du sie in unendlicher Anzahl Arten in deiner Realität zum Ausdruck bringen kannst.
Als eine irdische Realität oder eine beliebige andere Realität. Wenn du Hochachtung und Wertschätzung für deine Art, deiner Liebe Ausdruck zu verleihen aufbringen kannst, wirst du damit viel gewinnen.
Nämlich alles. Nämlich dein ganzes Leben. Nämlich die Erkenntnis, was du bist. Was die Liebe ist, welche du bist. Nicht aus dir heraus. Nicht als diese Figur, dieser Körper, welchen du glaubst zu sein.
Es wird so sein, dass du den Glauben immer mehr zurücknehmen kannst. Und erkennen kannst, was ist, statt zu glauben, was dir dafür ein Ersatz sein muss.
So gehe mit diesem Gedanken in diesen heutigen Tag. Gott ist mit dir. Du bist ja seine Liebe und gibst dieser, seiner Liebe deinen Ausdruck. Als Hochachtung des himmlischen Vaters vor dir, seinem Sohn, seiner Liebe als seinem Leben. Amen.

Gott zum Gruss