Erzengel Gabriel heute

Erzengel Gabriel heute  


Meine Geliebten

Sei auf das Allerherzlichste willkommen in diesem, deinem heutigen Tag deiner Arbeit. Er wird dir ein Tag der Ruhe werden, wenn du beginnst, deinen Frieden mit dem Universum zu finden.
Und heute geht es ganz und gar um deine Realität. Um diese Realität, in der du dich glaubst, in der du dein Leben glaubst, in der du dich glaubst, in der du glaubst, ganz und gar zu sein.
Wo sonst, als da, wo du bist, sollte es dir möglich sein, deinen Frieden zu finden. Wo du nicht bist, hast du ja keinen Einfluss auf dein Leben. Jedoch auch nicht da, wo du meinst, zu sein, jedoch keinen Einfluss zu haben.
So bedenke weiterhin, dass du Mitschöpfer des himmlischen Vaters bist. Und dass du dir deine Realität selbst gestaltest. Gewissermassen aus der Vorlage der Ideen deiner Ahnen, der Hinterlassenschaft deiner Geschwister aus ihren Inkarnationen.
Wovon auch von dir einige als wie archiviert im kollektiven Bewusstsein als Bausteine für die individuellen Realitäten bereitstehen. Begrenzungen bilden da nur deine Glaubenssätze.
So also, wollen wir heute das Potential des Friedens nutzen und dahingehend dein Leben vereinfachen, so du mir gestattest, dich zu diesem Zweck durch deinen heutigen Tag zu begleiten.
Es geht auch heute darum, Kleinigkeiten zu beschauen. Kleinigkeiten deshalb, weil es für dich wichtig ist, dass du die Übersicht behalten kannst. Dass du beschauen kannst, was sich verändert, wenn du ein Potential einsetzest, es ausrichtest und dann aus deiner Liebe heraus es in Bewegung bringst.
Ja, Liebe in Bewegung ist immer noch Leben. Und es geht heute in allerhöchstem Mass um das Leben selbst. Nicht um deine Realität, dennoch um das Leben selbst.
Obwohl deine Realität nichts als eine Illusion ist, wird sie dennoch von einem göttlichen Wesen, dem Christus mit allen Geschwistern verbunden im Heiligen Geist, gedacht. Und damit haben alle Gedanken eine direkte Rückwirkung auf den Geist, und auf dich, weil du ja Heiliger Geist bist.
Somit ist es so, dass du, indem du in deiner Realität die Liebe in Bewegung setzest, Leben ermöglichst. Weil diese Gedanken als Wirkung in deinem Geist die Liebe bewegen und damit ist Leben.
Also musst du dir keine Sorgen machen, was du in dieser, deiner Realität denn nun sollest, und ob es nicht eine gute Option wäre, zu sterben, als wie du den Tod vermeinst. Törichte Gedanken, Leben ist leben und nicht sterben, nicht Tod! Doch gut, wenn wir sie nun beschauen.
Weil ein Teil von dir so eifersüchtig auf deine Göttlichkeit ist, dass er dich gerne vollständig beherrscht. Wenn du dich nicht ergibst, so bringt es dich lieber um, als dass du ohne dein Ego leben sollst.
Dorther kommen diese leidbringenden, destruktiven Einflüsterungen. Aus deiner eigenen Erfindung, was du denn sein könntest, wenn du nicht Liebe bist. Deshalb bist du auch mit allem in einer Spannung, Konflikt und Unfrieden, bestenfalls in einem Waffenstillstand.
Beschaue einfach zehn Personen, welche dir gut bekannt sind und denen du oft begegnest. Wie unterschiedlich erfüllend oder abstossend deine Begegnungen, mit einer jeden dieser Personen, sind.
Solange du einen Unterscheid ausmachst, bist du im Unfrieden. In einem Unfrieden kleineren oder grösseren Ausmasses. Hervorgerufen daraus, dass du dich nicht als Liebe siehst, nicht als Liebe glaubst.
Wie weit du davon entfernt bist, die Liebe zu sein, welche du bist, zeigt sich genau in dem Ausmass, in dem du im Unfrieden bist.
So sträube dich nicht dagegen. Sei ehrlich in deiner Beschau. Nur das, was du eingestehst, kannst du ändern. Was solltest du auch ändern, was perfekt ist. Jedoch, wenn du unaufrichtig bist, deklarierst du solches als perfekt, was der Ausrichtung vonnöten wäre.
Wenn du dann solches dennoch korrigierest, was du als perfekt deklariert hast, kommst du in eine Gewohnheit, solches zu verrichten, welches friedlich gerichtet wäre und bringst deine Realität so in einen Unfrieden und dir damit viel Leid.
So sei dein heutiger Gedanke die Verbindung von zwei getrennten Teilen. Was auch immer diese Teile sein mögen. Ein offensichtliches Beispiel sei hier aufgezeigt.
Wenn du einfach eine Wurzel eines Baumes beschaust. Und nur einen Ast eines Baumes, und du sonst noch nie diese beiden Teile gesehen hast, so wirst du die beiden Teile zuerst an einem Baum finden müssen, um den Baumstamm als fehlenden Teil, als Verbindung der beiden Teile zu verstehen.
So ist es dir für den heutigen Tag ein Segen, wenn du immer zwei nimmst, welche getrennt sind und die Verbindung suchst. Das, was sie in Frieden miteinander verbindet.
Wenn du keine ganz einfache Verbindung herstellen kannst, welche dich mit beiden in Frieden und Ruhe bringt, so entlasse sie aus deinem Fokus und konzentriere deine Aufmerksamkeit auf zwei andere.
Du musst dein Tagewerk nicht unterbrechen. Du hast ja so viel vor Augen, so viele Begegnungen mit Geschwistern von dir, dass du da ununterbrochen der vielen Möglichkeiten hast. Und genau dafür sind alle diese Begegnungen. Um mit allem in Frieden zu kommen.
In Frieden kommst du nur, wenn du Einheit herstellst. Wenn du so sehr mit deiner ganzen Realität im Frieden bist, dass du sie lebst. Der Tod ist keine Lösung, sondern ein Problem.
Du hast die Realität zwischen dir und der Wahrheit, zwischen dich als Seele und deine Liebe gestellt. So du den Tod wählst, bleibt die Realität bestehen und du ausserhalb der Realität.
Wenn du jedoch in der Realität dein irdisches Leben hin zum Frieden lebst, gleichst du dich deiner Realität, deinem Universum an. Das Universum ist in einer ganz anderen Ausprägung des Friedens als die Erde oder kleine Zonen der Erde.
Je kleiner die Zone, desto heftiger kann der Unfriede sich zeigen. Weil kein Ausgleich da ist. Weil die Vielfältigkeit auf zwei Pole reduziert einen Gegensatz zeigt. Jedoch, tausende von Polaritäten können gemeinsam ein wunderbares Bild zeigen. Wenn sie in der Harmonie des Friedens und der Wertschätzung des unterschiedlichen Ausdruckes sind.
Alles ist Einheit. Suche diese Einheit, indem du nach ihr fragst, und die Antwort wird Liebe sein. Amen.

Gott zum Gruss