Erzengel Gabriel heute

Erzengel Gabriel heute  


Meine Geliebten

Heute bin ich so sehr beladen, dass es schon diesen ganzen Tag braucht, dir dieses zu bringen. Es ist die ganze Unendlichkeit, und doch ist es mir keine Last. Wie könnte es auch. Dieses zu bringen ist mir eine reine Freude. Was ich bringe, ist ja auch die reine Freude, die reine Liebe.
Es ist der ganze Himmel, den ich dir heute bringen darf. So sage ich dir, du bist den heutigen Tag ganz und gar im Himmel. Wenn du diese Sicht nicht teilst, stellt sich nur die Frage, was du dir vorstellst. Welche Bilder dir wichtiger sind, als der Himmel.
Für diesen Gedanken lohnt es sich heute, ein paar wenige Minuten zu investieren. Heute bitte ich dich um fünf Minuten deines Tages. Dass du sie deinem vollgestopften Terminkalender entziehen mögest um sie dir selbst zum Geschenk zu machen.
Um einen kurzen Moment von deinem Tagwerk abzusehen. Heute einen Schritt weiterzugehen als sonst. Nicht mehr die Gedanken ausschliesslich während deines Tagewerkes zu halten, sondern einen kurzen Augenblick, in deiner Zeitrechnung sind heute fünf Minuten durchaus genug, um diese eine Frage kurz mit dir zu erörtern.
Die Frage, wieso du in diesem Zwiespalt bist, in diese Art des Denkens gekommen bist, wo du dir selber zur Opposition wirst. Einen Wunsch hast und dir seiner Erfüllung so diametral entgegengesetzt im Weg stehst. Dir den Wunsch nicht abschlägst, ihn nicht verneinst, ihn nicht in Frage stellst, ihn durchaus als deinen Wunsch anerkennst.
Mit ein wichtiger Grund ist auch, dass dein Verstand diesen Wunsch absolut nicht begreifen kann, ihn in keiner Art und Weise verstehen kann, weil es nicht seine Welt ist, nicht seine Dimension und ihm so fremd ist, dass er in ihm nicht die geringste Handhabe findet. Und deshalb keine Möglichkeit findet, ihn abzulehnen. Gleichermassen auch keine Ursache sieht, ihn ablehnen zu müssen, weil er in ihm keine Gefahr sieht.
Dies auch deshalb verständlich ist, weil du dir die Erfüllung dieses Wunsches so sehr verbaust, dass es keine Zeitrechnung gibt, wann du ihn erfüllt haben wirst. So denn, ist für den Verstand weder real fassbar, dass du nicht im Himmel sein kannst, solange du dich den Strukturen gefangen gibst. Oder etwas komplexer ausgedrückt, dir dein strukturelles Gefängnis aufrechterhältst.
So denn, ist es dir auch ein Hindernis, diesen Wunsch zu erfüllen, weil du keinen Widerstand hast, weil einfach der Wunsch da ist und deine ganze Lebensstruktur so aufgebaut ist, dass sie dich davon abhält, diesen Wunsch zu erfüllen.
Auch wenn du aus deiner Geschichte, unter Einbezug früherer Inkarnationen durchaus siehst, dass du der Hölle entgangen bist. Schritt um Schritt. Dennoch keine Ahnung vom Himmel hast. Deine einzige Verbindung zum Himmel der ist, dass du eine Sehnsucht, einen Wunsch nach ihm hast.
So denn, bin ich auch heute bei dir und lasse dich nicht im Stich. Weil es nicht darum geht, dass du die Antwort aus deinem Verstand finden sollst. Wie könntest du auch, wenn dein Verstand in dieser ganzen Ebene der Unendlichkeit pure Ahnungslosigkeit hat und ist, weil er die andere Richtung verkörpert, als ein Punkt, der sich aus dieser Unendlichkeit zu erheben behauptet und nicht mehr dazu gehört, etwas Besseres, mehr darzustellen, behauptet.
Doch genau dein Wunsch verunmöglicht dir, im Himmel zu sein. Und nun löse ich dir diese Aufgabe, deren Antwort du nicht aus dir selbst finden kannst, weil du in einem Denken bist, das dir wie in einem Hamsterrad immer wieder auf den gleichen Ausgangspunkt zurückführt.
Sei dir darüber jedoch in keiner Art und Weise gram. Es ist nichts als ein Irrtum, eine Erfahrung, die du gemacht hast. Und darinnen, dass du diese Botschaft von mir, als dem Gabriel, dir den Aspekt des Vertrauens des himmlischen Vaters zuträgt, ja zeigt, dass du die Bereitschaft hast, deinen Geist zu erweitern und diesen Gedanken der Befreiung dir anheim zu nehmen um ihn in Betracht zu ziehen.
Und genau darum geht es in diesen heutigen fünf Minuten, dass du dir diesen Gedanken betrachtest. Um mehr bitte ich dich nicht. Allein der Gedanke hat seinen ihm innewohnenden Segen. Er wird eine Interaktion mit deinem Herzen eingehen und du entscheidest, welche Wirkung daraus entstehen wird.
Du hast der Liebe gerufen und die Liebe antwortet dir. Direkt aus der Quelle allen Seins. Es ist die Antwort deines Schöpfers, deines himmlischen Vaters. Dir dargebracht durch deinen Bruder Gabriel, als den Gesandten unseres himmlischen Vaters.
Es ist keine andere Botschaft als ich ehemals euch in meiner menschlichen Erscheinung als Jeshua gebracht habe. In ein kollektives Bewusstsein, welches heute ein anderes ist. Wo heute Gedanken anheim genommen werden und beschaut werden, die damals noch nicht so weit verstanden wurden, dass sie soweit der Betrachtung ermöglicht hätten.
Nun denn, sage ich dir, dass dich dein Wunsch nicht anders kann, als dich vom Ziel fernzuhalten. Weil du der Liebe rufst, weil du den Himmel dir wünschest. Dass du in den Himmel kommest, in den Himmel gehen könntest, dass die Liebe zu dir kommen möge!
Doch beschaue dir diese, deine zugrundeliegende Vorstellung: du bist an einem Ort, der Himmel weit weg. Du musst deinen Ort verlassen, um in den Himmel zu gelangen. Und wohl auch zuvor sterben, weil dir dein Körper ein Hindernis ist, diese Reise in den fernen Himmel anzutreten.
Und dein Schrei nach der Liebe, dein sehnlichster Wunsch, dass die Liebe wieder zu dir kommen möge. Was nichts anderes ist, als die Reise mit umgekehrten Vorzeichen. Die Liebe, die dich verlassen hat - oder du sie - soll die Reise antreten und zu dir kommen.
Doch was stellst du dir da vor (die Wahrheit)! Du bist hier und der Himmel ist weit von dir entfernt. Du bist hier und die Liebe ist weit von dir entfernt. Wobei die Liebe erst noch nicht dort ist, wo der Himmel ist. Weil deine Vorstellung vom Himmel noch einmal weit von der Wahrheit entfernt ist. Du hast mehr das Bild des Schlaraffenlandes als das Bild des Himmels vor dir. Mehr dort, wo Milch und Honig, Wasser und Früchte und was du sonst begehrst, im Überfluss und jederzeit verfügbar ist.
So denn, gehe heute fünf Minuten nur in den Gedanken, wie es ist, wenn du schon im Himmel bist und du in der Liebe geborgen bist. Beides aber nicht siehst, weil du es wegen deines Wunsches, dass sie aus der Ferne zu dir kommen mögen, genau in die Vorstellung kommst, dass sie nicht da sind, dass du von ihnen getrennt bist.
Es geht heute nicht darum, die Augen zu öffnen, um die Beweise der Liebe um dich zu sehen. Diesen Bewies hast du die letzten Tage bereits in einer solchen Fülle erlebt, dass es nunmehr ausser Zweifel steht, dass Liebe um dich ist. Und so viel davon, wie du bereit bist, anzuerkennen durch deine Wertschätzung und damit deiner Liebe.
Und nun gilt es, dieses Gespenst zu beschauen. Mehr als fünf Minuten darauf zu verwenden, würde diesem Hirngespinst zu viel der Ehre geben und erst noch den Verstand soweit reizen, dass er zu argumentieren beginnen würde und dich erneut mit all seinem Spinnen von Geschichten der Angst in alte Denkmuster und Glaubenssätze zurückwerfen könnte.
So denn, gehe ganze einfach davon aus, dass du in den letzten Tagen so viel der Liebe erhalten hast, so viel der Liebe in deiner Umgebung, während deines normalen Tagewerkes, wo du warst, wo du bist, so viel der Liebe gesehen hast, dass es unumstösslich bewiesen ist, dass Liebe bei dir ist.
Also, kann nicht die ganze Liebe anderswo sein. Und du hast die letzten Tage die Erfahrung gemacht, dass du mehr Liebe bei dir findest, wenn du den Fokus darauf richtest. So hast du den unumstösslichen Beweis, hast deine praktische Erfahrung in dieser Dimension der harten Fakten, dass dir selbst diese Illusion nicht eine so vollständige sein kann, dass sie dir den Beweis verhindern kann, dass selbst hier Liebe ist.
Gut, dieser Punkt ist geklärt, dieser Gedanke in dieser Logik kann nicht einmal dein Verstand zurückweisen. Und er sieht es auch nicht als Gefahr, weil dieser Gedanke Sicherheit gibt und dieses deckt sich mit dem absoluten Streben des Verstandes.
Nun geht es noch um den anderen Punkt. Und dieser Punkt ist ein wenig schwieriger. Weil du dafür keinen praktischen Beweis hast. Sondern dich dem nur indirekt nähern kannst. Dein Verstand wird kein Problem haben, wenn ich dir sage, dass der Himmel, dein Himmel nicht ein Schlaraffenland ist, das deinem Körper die ersehnten Ressourcen bereitstellt.
Nein, der Himmel ist die Liebe. Dein Verstand hat deswegen kein Problem, weil er weder Himmel noch Liebe versteht.
Es geht hier nicht um die romantischen Gefühle, welche der Verstand als Liebe versteht. Es geht um das, was dein Herz, dein Heiliges Herz, dein Christus als Liebe nicht versteht, sondern kennt.
Und nun geht es darum, dass du einfach den Gedanken mitnimmst, dass Der Himmel deine Liebe ist, die Liebe deines himmlischen Vaters mit dir.
Und nun kommt dein Rückzug von deinem Leben, für bloss fünf Minuten. Es geht nicht darum, in ein schwarzes Nichts zu versinken, um die absolute Erfüllung zu finden. Es geht um eine Meditation. Die ist aber ganz einfach. Weil diese Meditation einfach das ist, dass du deinen Fokus von der Illusion deiner Vorstellung des Lebens für fünf Minuten entlässt und dafür deinen Fokus auf diesen Gedanken richtest:
Was würdest du wahrnehmen, wenn der Himmel nicht in weiter Ferne wäre, wenn die Liebe nicht weg von dir wäre. Wie würde die Welt sich dir zeigen, wenn der Himmel die Liebe wäre. Wenn du bereits im Himmel wärst und damit alles um dich nur Liebe wäre, reine göttliche Liebe des Heiligen Geistes, deines Christus, als Kind deines himmlischen Vaters. Du umgeben von ebensolchen Kindern des himmlischen Vaters, die sich ebenso in ihren Formen der Welt vorstellen, dergleichen auf der Bühne des Lebens ihre Vorstellung geben.
Als ob die Liebe nicht da wäre, als ob der Himmel in weiter Ferne wäre. Was wäre, wenn du im Irrtum bist, du genau jetzt, wie immer schon im Himmel bist. Ja, mehr noch, dein Himmel bist, weil du deine Liebe bist. Ja dann kann es nicht anders sein, als dass deine Wahrnehmung nur einen sehr kleinen Teil mit der Wahrheit gemein hat.
Jedoch beschaue, welche Gnade dir hier widerfährt. Du musst kein Karma abbauen, keine Schuld einlösen aus diesem und früheren Leben, um dir den Himmel zu verdienen. Du bist nicht ein Produkt deiner Vergangenheit. Die Vergangenheit ist dein Produkt.
Und was musst du unternehmen, um in den Himmel zu kommen, wie laut musst du noch schreien, welch skurrilen Ideen noch zur Aufführung bringen, damit die Liebe, die so fern von dir ist, dich erhört und zu dir eilet.
All diese Anstrengungen sind nichtig. Und unnötig, wenn du schon im Himmel bist und die Liebe bist, reine göttliche Liebe.
Dennoch ist ein Problem offensichtlich. Dein Bild der Welt ist nicht dieser Himmel, ist nicht diese Liebe. Doch nun beschaue nur fünf Minuten an diesem heutigen Tag, ob diese Problematik den Schluss erzwingt, dass die Liebe weit weg ist, dass du von ihr getrennt bist, dass der Himmel dir in weiter Ferne ist. Und du ihn sowieso erst nach deinem Tod erlangen kannst, und erst noch durch ein gutes Leben verdienen musst.
Oder, ob du diesen Irrtum dir nicht auch vor Augen führen kannst, wenn du im Himmel bist, wenn du diese Liebe bist. Wäre es nicht auch möglich, dass du nur falsch schaust, dass du falsche Behauptungen aufstellst, dass du Dinge verurteilst, etwas zu sein, sie als etwas sehen zu wollen, das sie nicht sind!
Wenn du diesen Gedanken nicht als eine Unmöglichkeit abtun kannst, zeige ich dir heute das Geheimnis, wie du in den Himmel kommst. Genauso ein Geheimnis, bei dem es nur um das Vergessen geht, wo es darum geht, es dir in Erinnerung zu rufen, das Geheimnis zu lüften.
So denn, besteht dein Weg in den Himmel, der Weg der Liebe zu dir gerade im Gegenteil von dem, was du dafür auf dich nimmst. Laufe nicht mehr fort. Den Fokus auf ein fernes Ziel gerichtet. Sei hier im Jetzt. Und öffne dein Herz, so dass es in Resonanz mit der Liebe gehen kann, die da ist. Sich von dieser Liebe inspirieren lässt und selbst immer mehr in die Resonanz deines wahren Wesens kommt, in die Resonanz deiner Liebe.
Und dann öffne deinen Geist auf der Basis der Resonanz deines Herzens mit der Liebe, die überall um dich ist. So wird dein Herz mit deinem Heiligen Herzen in Verbindung gehen und die unendliche Quelle der Liebe vorfinden, deinen Himmel. So, dass dein Geist diesen, deinen Himmel in deinem Weltenbild finden wird.
Wo es gespiegelt ist, und durch diese Spiegelung auf den Kopf gestellt sich zeiget. So gehe hin in dein Herz in dein Heiliges Herz und finde deine Liebe. Jetzt ist dein Verstand im Widerstand. Beschaue, wie er aufjaulet. Und ich gebe ihm recht, es ist diese alte Anforderung, dass er dahingehen soll, wo er nicht hingehen kann, weil du längst dort bist.
So selbstverständlich bist du in diesem Denken in den Himmel gehen zu müssen, die Liebe zu dir kommen zu müssen.
Lass los, vergib dir diesen Irrtum und entscheide dich, einen anderen Weg zu beschreiten. Millionen von Jahren könnten ja auch genug der Erfahrung sein, dass ein Weg nicht ans Ziel führen könnte oder doch soweit, dir zuzugestehen, dass dieser Weg kein Einfacher ist.
So denn, richte ich dich nun, so du dich richten lässt. Ja, es ist nun Zeit für das Jüngste Gericht. Lass die Angst, wir lüften ein weiteres Geheimnis. Es ist Dezember, der Monat der Fülle. Für den Monat, für den ich dir versprochen habe, für das ganze Jahr die Vorratskammern der Liebe zu füllen. Wie könnten die Kammern besser gefüllt sein, als dass die Quelle sie permanent direkt beliefert!
Und deshalb hast du heute die Gnade, zu erfahren, dass du dich in diesen gleichen fünf Minuten des Rückzuges dem jüngsten Gericht unterziehen darfst. Es ist kein strafendes Gericht, jedoch wird es ganz klar ein vernichtendes Urteil über dich fällen. Jedoch nicht dich schuldig sprechen. Es wir deine Schuld schuldig sprechen und sie dazu verurteilen, dich zu verlassen.
Weil das Gericht unter dem Vorsitz deines himmlischen Vaters, deines Schöpfers, seine ganze Liebe erneut dir als Urteil anbietet, und damit deine Unschuld wiederherrichtet. Es wieder richtet, dass die Schuld dort ist, wo sie hingehört, in das Reich der Mythen, Märchen und Geister. Und deine Unschuld, deine Heiligkeit wiedereingesetzt wird, wo sie hingehört, in dein Leben.
Du wieder ausgerichtet bist, auf dein wahres Wesen. Der Christus, das Kind deines himmlischen Vaters, reine göttliche Liebe. Die alles ist, aber nicht der Mythos der Schuld.
So denn, gehe gerichtet und beurteilt als unschuldiges, heiliges Kind des himmlischen Vaters zurück aus diesen fünf Minuten des Austrittes aus deiner Sicht des Lebens und kehre zurück in dieser neuen Ausrichtung, den Fokus nun anders gerichtet und beschaue die Liebe, in der du bist.
Schmunzle über deine Gespenster und entlasse sie in der Gnade deiner Vergebung. Lasse die Vergangenheit, wo sie hingehört, in die Vergangenheit.
Kümmere dich um dein Leben, um dieses, dein Leben, das genau jetzt ist. Vergib dir all deine Irrtümer, dass da so viele der Gespenster sein könnten. Lasse los, noch und noch, bis du nur noch die Liebe und damit den Himmel siehst.
Ich bin bei dir. Als das Vertrauen, dass du im Himmel bist. Der Himmel ist Frieden, ist Fülle und eine stille Freude der inneren Ruhe. Siehst du deine Welt in dieser Richtung, entwickelt sich um dich herum der Himmel, weil du zulässt. Ihn als das zu sehen, was er ist.
Bist du mehr im Unfrieden, im Zwiespalt in einer wilden Umgebung, in einem Wirbel, in Unklarheit im Zweifel, hast du deinen Fokus anders ausgerichtet. Es ist Zeit, Gericht zu halten, dich der Gnade deines himmlischen Vaters erneut zu unterziehen und dich erneut seiner unendlichen Geduld anheim zu geben und dich wieder und wieder ausrichten zu lassen.
Und ich sage dir aus meiner Betrachtung, es ist dem Vater keine Mühe, es ist ihm eine Freude, einem jeden seiner Kinder gleichermassen in den Himmel zu helfen. Seine Weisheit ist ebenso da. Auch hier geht es nur darum, dir diese Weisheit zu gönnen. Dein himmlischer Vater hat dir alles gegeben, auch seine ganze Weisheit. Verleugne sie oder nutze sie. Dies ist die Entscheidung, die du aus deinem freien Willen herausfällst.
Einen jeden Tag, in einem jeden Tag, deiner auf dies Art gelebten Existenz. Wie auch immer du lebst, wie auch immer du deine Liebe lebst. Doch eins ist die Wahrheit: du lebst deine Liebe so, wie du sie leben willst. Niemand kann dich zwingen, sie so zu leben, wie du nicht möchtest. Amen.

Gott zum Gruss