Erzengel Gabriel heute

Erzengel Gabriel heute  


Meine Geliebten

Sei in deiner ganzen Liebe willkommen. In der Liebe deines Heiligen Geistes. Als dass du diese Liebe in aller Unschuld deine Liebe bist.
Und darum geht es in deiner Heilung. Es geht darum, dass du in alle Ewigkeit die Schuld aus deinem Glauben entfernst.
Siehe es einmal so, dass du deinem Schöpfer den allerhöchsten Respekt erweisest. Ihm in dieser Art der Liebe begegnest, welche ihm und dir entspricht, indem du ihm die Verantwortung abgibst.
Wir haben es beschaut, doch nun geht es darum, es in deinem Leben praktisch einzubringen. Du bist im Bewusstsein deines Lebens.
Du magst vielleicht vermeinen, einen Zeitpunkt bestimmen zu können, an welchem deine jetzige Inkarnation begonnen hat.
Jedoch hast du keine Ahnung, wann dein Leben begonnen hat und wann es enden könnte. Obwohl wir dieses in diesem Kurs bereits viele Male angesprochen haben, ist es dir jetzt nicht im Bewusstsein.
Und ich bringe es dir auch nicht dahin. Weil es so gut ist. Weil du es ja auch nicht wissen musst. Dann, wenn es um deinen praktischen Alltag geht.
Wenn du es nicht glauben willst. Denn du kannst es einfach sein lassen, etwas in der Richtung zu glauben. Dann musst du es nicht wissen. Weil es dir zu deinem Segen ist, anstelle dessen, dass du eine Erfindung glaubst, einfach deinem Schöpfer zu vertrauen.
Weil du ja bist, ohne zu wissen, warum und wie du entstanden bist, könntest du deinem himmlischen Vater, deinem Schöpfer, deinem Gott, die Wertschätzung darbringen, dass du lebst.
In dieser Wertschätzung kannst du ihm einfach Danke sagen. Aus deinem Herzen heraus. Danke ihm dafür, dass du lebst. Danke ihm dafür, dass du nicht verstehen musst, wie es dazu kommt, dass du lebst.
Weil du ja einfach für den Beweis danken kannst, dass du lebst. Der Beweis ist dein Leben, in welchem du das Bewusstsein hast, dass du bist.
Warum willst du wissen, was du bist. Wenn du glaubst, dass du nichts bist. Dann kannst du auch nichts von dir erkennen. Du kannst nur Wahnvorstellungen entwickeln, Identitäten erfinden.
Und damit beginnt deine Heilung. Es geht immer um dich. Ganz zentral um dich. Du musst nicht deine Umgebung anpassen, damit sie dir deinen Glauben beweist. Als ob du so die Zweifel loswerden könntest.
Gehe einmal dahin, dass du alles darfst, was du kannst. Dieses ist so, wenn du deinem Schöpfer vertraust. Warum solltest du ihm in dieser Frage misstrauen.
Wo er dir doch dein Leben geschenkt hat. Du kannst es nicht gewesen sein. Also ist ein Schöpfer am Werk. So er dich geschaffen hat. Wenn du sein Feind wärst, warum hätte er dich erschaffen sollen. Oder, warum sollte er dich am Leben lassen.
So bist du also sein Freund. Und damit ist auch er dein Freund. Und warum sollte dein Freund, dich, seinen Freund in eine feindliche Umgebung senden, in den Krieg.
Ein Freund will doch nur, dass es seinen Freunden gut geht. Selbst in deinem Glauben, fern von der Liebe, ist diese einfache Logik unwiderlegbar.
So geht es darum, dass du deinem Schöpfer vertraust. Dass er nicht nur dich so geschaffen hat, sondern auch alle anderen, als Freunde.
So also, bist du unter Freunden. Mehr noch, danke dafür, dass dein Schöpfer nicht nur Freunde ins Leben gerufen hat.
Danke ihm aus ganzem Herzen dafür, dass er Kinder geschaffen hat. So, dass du nicht nur unter Freunden bist. Sondern in der Liebe vereint mit Geschwistern.
Und nun habe Vertrauen, dass alles seine Ordnung hat. Dass du genau die Umgebung hast, welche dir zuträglich ist. Einen jeden Augenblick in deinem Leben. Wo immer und als was immer du dich wähnen willst.
Als ein göttliches Wesen bist du in der Resonanz der Liebe. Und damit hast du immer das bei dir, was dir entspricht.
Hab Vertrauen darauf. Öffne deine Augen, wenn du es nicht glaubst. Und beschaue die unendlich vielen Beweise, welche sich vor deinen Augen ausbreiten. So du sie als dieses dankbar in Beschau halten magst. So du sie nicht als etwas anderes verkleidest, als sie sind.
So du dir nicht ein Schauspiel ausdenkst, und sie eine Rolle spielen lässt, dass es dir einen ganz anderen Anschein vor Augen bringen muss.
So denn, gehe hin in deinen heutigen Tag. Mit einem ganz anderen Ansinnen. Gehe hin und beschaue, dass da alles in einem Prozess ist.
Prozesse, welche schon lange andauern. Ohne, dass du wissen musst, wo der Beginn war. Und ohne, dass du wissen musst, wo das Ende ist.
Ein jeder dieser Prozess ist dir ein wenig eine Beschau deines eigenen Lebens. So, dass du auch hier erkennen kannst, dass du immer wieder das Gleiche in Beschau nimmst.
Immer wieder aus einem anderen Blickwinkel heraus. So, dass es sich vermeintlich als etwas anderes zeigt.
Und nun bedenke, wie einfach sich dein Seelenplan erfüllt hat. Weil du eine Sicht hast gelten lassen. Weil du akzeptiert hast, dass du nicht alle möglichen Blickpunkte einnehmen musst.
Du musst nicht die ganze Liebe sein. Du bist die Liebe, die du bist und du gibst dieser Liebe deinen Ausdruck. Der Gesamtausdruck ist nicht in deiner Verantwortung.
Er ist in der Verantwortung des Vaters. Er trägt die Verantwortung, dass er dir eine Wirkungsstätte gibt, dass du deiner Liebe so deinen Ausdruck geben kannst, dass dein Leben deine Glückseligkeit ist.
Und dieses ist so beschaffen, dass es dein Erbe ist. Verwaltet von Joseph. Dir aufbewahrt. Als deinen Beitrag, deinen Ausdruck in der Liebe selbst.
So, dass du das Leben deines Gottes, deines himmlischen Vaters bist. Dort, in der göttlichen Ordnung. So ist dein Beitrag einfach dieser, die göttliche Ordnung mehr in deine Wertschätzung zu nehmen, als die selbst Erfundene.
So du dich in der göttlichen Ordnung einfügst. Als wenn ein Ballett aufgeführt wird und alle Tänzer in einer einheitlichen Choreografie tanzen. Und nicht einer derweil einen ganz anderen Tanz aufführt.
So sei du dieser Tänzer, welcher hinter dem Vorhang hinzutanzt, zu einer Gruppe, welche bereits ihren Tanz aufführt. Und du diese Lücke schliessest, welche sich da schon lange zeigt.
Weil nur du diesen Part tanzen kannst. Weil nur du dort passest. Weil dein himmlischer Vater dir vertraut. Weil er weiss, dass du deinen Part einnehmen wirst.
Dass du die Freude an diesem gemeinsamen Tanz des Lebens teilen wirst. Indem du diesen Tanz tanzest.
So siehe dieses, dein Leben in der Realität auch so an. Du hast es ja so erfunden. Jedoch, bedenke, dass es nur die Liebe gibt. Wie also könntest du etwas erfinden, welches ganz anders sein könnte.
Natürlich ist deine Erfindung nur aus Bruchstücken und in einer Art zusammengefügt, dass die Funktion gegenüber dem Original kaum vergleichbar ist.
Dennoch, mit einem grosszügigen Augenmass, kannst du durchaus Parallelen sehen. So ist es auch in deinem realen Leben nicht so, dass du die Prozesse verantworten musst.
Noch musst du sie verstehen. Tanze einfach deinen Tanz, so wie es im Ensemble passt, als eine Bereicherung. Weil es so vollständig ist.
So habe auch in deinem Leben das Vertrauen, dass du dort bist, wo du hingehörst. Oder, wenn du sicher bist, dass du nicht dorthin gehörst, so suche dir deinen Platz.
Jedoch ist es viel wahrscheinlicher, dass du im richtigen Ensemble bist, als dass du das Ensemble wechseln müsstest. Jedoch stellt sich die Frage, ob deine Position innerhalb des Ensembles dir wirklich entspricht.
Weil es doch eher so ist, dass du deinen Part nicht so tanzest, dass du in der Einheit bleibst.
Die Richtschnur könnte dir die Freude sein. Lasse alle Verantwortung für das Ergebnis. Beschaue, was deine Rolle ist und spiele diesen Part sehr gut.
Schaue dir die Choreografie an. Schaue, wo dein Einsatz beginnt, und wo andere übernehmen. Wo und wann du im Vordergrund bist und wann du aus dem Hintergrund Unterstützung gibst.
Und gib deinen Beitrag dem Ensemble. Tanze du voller Freude deinen Part. Gemeinsam mit deinen Geschwistern.
Und ich sage dir, der Tanz als solches ist von geringster Bedeutung. Wie du deinen Part gestaltest, ist das, was die Bedeutung deines Lebens ausmacht. Amen.

Gott zum Gruss